Martin Black – Szene Konzerte, Promobilder und alternative Modelle

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IAMX: Tourtermine

Hello beautiful people,
many new things are beginning to happen in the IAMX world that we are eager to share with you.
First of all, we have posted the first ever IAMX video journal today.
Watch it here.
We will post a new video journal every two weeks and show you the process of creating IAMX5 (the fifth IAMX studio album) as well as everything else that happens in IAMX world.
——-
There will only be a few selected live shows this year while Chris is creating the album and we are very much looking forward to meet you again. If we don’t play near you this time please hold out. We have already started to work on a master plan to get to all of you. More about this in the video journals and newsletters to come. Find all confirmed dates at the bottom of this mail or, more detailed, at iamx.eu.
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We will soon have some new products for you at Boutique IAMX. A new shirt and bag and maybe, if time allows, a new exclusive DIY item as well. You will receive another newsletter with pictures and everything you need to know some time next week.
Spread the word.
Much love, IAMX

Concerts 2012
Jun 2nd – Siesta Festival – Hässleholm, Sweden
Jun 8th – Young & Restless 2012 – Berlin, Germany
Jul 28th – Das Bett – Frankfurt a.M., Germany
Jul 29th – Ronquières Festival – Ronquières, Belgium
Oct 20th – eremoclub – Bari, Italy
Nov 1st – Glavclub – St. Petersburg, Russia
Nov 3rd – Milk Moscow – Moscow, Russia
Nov 10th – Crystal Hall – Kiev, Ukraine

Das IAMX-Debüt-Album Kiss + Swallow erschien im Jahr 2004. Darauf finden sich elektronische Songs mit Trip-Hop- und Electroclash-Einflüssen. Ein Großteil der Lieder war ursprünglich für ein viertes Sneaker-Pimps-Album geplant (Projekttitel SP4).
Das zweite Album von IAMX heißt The Alternative und erschien am 21. April 2006. Im Jahr darauf erschien die britische Fassung des Albums, bei der viele Tracks komplett überarbeitet wurden und teilweise etwas weniger elektronisch klingen – diese erschien daraufhin auch in den USA. Im Juni 2008 wurde auch das Debüt-Album Kiss and Swallow in Großbritannien und den USA neu veröffentlicht und enthält den vorher unveröffentlichten Song I-Polaroids und einen Remix zu Kiss and Swallow von Moonbootica.
Das dritte Album Kingdom of Welcome Addiction wurde am 19. Mai 2009 veröffentlicht. Der Song “Think of England” wurde frei zum Download angeboten. Im Jahr darauf folgte ein Remix-Album namens Dogmatic Infidel Comedown OK (ein Anagramm).
Das vierte IAMX-Album, Volatile Times, erschien am 18. März 2011.
Chris Corner lebt in der Nähe von Berlin und arbeitet in einem stillgelegten DDR-Fabrikgebäude an seiner Musik.

Aktuelle CD bei Amazon: Volatile Times (Limited Special Edition im Hardcover-Buch)
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Clan of Xymox: Am 02.06.12 in der alten Seilerei in Mannheim im Rahmen des Super Schwarzen Mannheims von Helter-Skelter

1984 legten Ronny Moorings und Anke Wolbert den Grundstein für Xymox, nach einigen Auftritten in den Niederlanden lösten beide das Projekt allerdings kurzzeitig auf, da Anke aufgrund eines Studienwechsels nach Amsterdam übersiedelte. Ronny Moorings folgte ihr einige Zeit später nach und zusammen komponierten und veröffentlichten sie ihre erste EP „Subsequent Pleasures“ im 8-Spur-Tonstudio Octopus Records. Anke Wolbert übernahm dabei den Gesang auf dem Track „Call It Weird“. Mit dieser, auf 500 Exemplaren limitierten Veröffentlichung erlangte das noch junge Projekt ein wenig Popularität in Ländern wie Frankreich, Deutschland und den Niederlanden.
Mit Pieter Nooten, den Ronny vor seinem Umzug nach Amsterdam in Nimwegen kennenlernte, absolvierten Xymox einen Auftritt in Paris. Weitere Auftritte folgten. Die originale Vinylversion dieses Longplayers hat sich im Laufe der Jahre zu einem vielgesuchten Sammlerstück entwickelt, für das zum Teil horrende Summen gezahlt werden.

Aktuelle CD bei Amazon: Darkest Hour

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Blutengel: Bilder vom 40. Dark-Dance Treffen in Lahr am 17.12.11

Blutengel wurde 1998 in Berlin gegründet. Die Band ging aus dem Vorgänger-Projekt Seelenkrank hervor, nachdem sich der Sänger Chris Pohl gezwungen sah, dieses aufzugeben.
Den weiblichen Gesangsteil übernahmen anfangs Kati Roloff und Nina Bendigkeit. 1999 veröffentlichte Blutengel das offizielle Debütalbum Child of Glass. Zwei Jahre später wurde das zweite Album Seelenschmerz veröffentlicht.
Inzwischen hatte sich auch die Besetzung der Band geändert, da Nina Bendigkeit die Gruppe verließ. Sie wurde durch Gini Martin ersetzt.
Ende 2001 verließen die beiden Sängerinnen die Band und gründeten gemeinsam das Projekt Tristesse de la Lune. Chris Pohl engagierte Eva Poelzing, die die Mitte 2001 dazugekommene Constance Rudert ergänzte. Das darauffolgende Album, Angel Dust erreichte Platz 58 in den Charts.
Im Oktober 2005 verließ auch Eva Poelzing Blutengel wieder. Ihre Nachfolgerin ist Ulrike Goldmann, die vorher Mitglied der Band Say Y war. Nach 9 Jahren trennten sich Constance Rudert und Blutengel am 12. August 2010.
Doch die Band hat sich schnell um neue Gesangstalente gekümmert. Anja Milow ist die neue Sängerin neben Chris und Ulrike.[1] Steffi Weingarten, die zwischenzeitlich ebenfalls Bestandteil der Band war, verließ Blutengel im Mai 2011 im Streit.

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Aktuelle CD: Nachtbringer (Deluxe Edition)






Soman: Bilder vom 40ten Dark-Dance Treffen am 17.12.11 in Lahr

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System FX Bilder vom 40ten Dark-Dance Treffen in Lahr am 17.12.11

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Welle: Erdball am 04.02.12 beim Super Schwarzen Mannheim im MS Connexion (Alte Seilerei)

Die Elektronik-Musiker Alf Behnsen („A.L.F.“, Keyboard) und Hannes Malecki[1](„Honey“, Gesang und Performance, C64-Spieler) aus Stadthagen nahe Hannover formierten 1990 zum Projekt Honigmond und später zu Feindsender 64.3. 1993 folgte die endgültige Umbenennung zu Welle: Erdball nach dem deutschen Hörspiel Hallo! Hier Welle Erdball! von 1928. Der Name unterstreicht das Ansinnen der Band, sich als imaginären Radiosender verstanden zu wissen. Ebenfalls bereits vorhanden ist die Liebe zur 50er Jahre-Ästhetik, das strikte Einhalten von Pseudonymen und der „Moderatoren-Uniform“ (schwarze Anzüge, weiße Hemden, schwarze Krawatten, schwarze Lederhandschuhe, Sonnenbrillen).
Die ersten Anfragen bei größeren Plattenlabels werden abgelehnt, bis man schließlich, beflügelt vom Erfolg des Liedes Nyntändo-Schock bei Synthetic Symphony in Hannover unterschreibt. 1993 erscheint das erste Musikvideo Es ist eingeschaltet; das Lied ist auf keiner Platte zu finden. Ende 1993 wurde das erste Album Frontalaufprall fertig gestellt. Das Album verkaufte sich gut, wurde jedoch von der Presse weitgehend ignoriert.
1995 erschien das zweite Album Alles ist möglich mit neuer weiblicher Besetzung (Xenia G-Punkt statt Isa). Die Stammbesetzung ist seit Beginn die gleiche, bei den weiblichen Bandmitgliedern herrschte immer ein reger Wechsel.

Honey (Augsburg, 2006)
Bereits 1996 ging die Website von Welle: Erdball ans Netz. Mit Erscheinen des dritten Albums „Tanzpalast 2000“ kreiert die Band ihr endgültiges Symbol: Das Sachsenring-Logo wurde dreimal um 23 Grad (in Anspielung an die Illuminaten) gedreht, sodass es nun eine Radiowelle und den Erdball darstellt. Von nun an wurde der Commodore 64 stärker denn je genutzt und galt fortan auch als festes Bandmitglied.
1998 erschien das vierte Album, Der Sinn des Lebens. Die Band wurde damit auch im Ausland (v. a. in Dänemark und Schweden) bekannt. Auch die Presse nahm mehr und mehr Notiz von Welle: Erdball.
Das nächste Album trug ursprünglich den Arbeitstitel Die oberen Zehntausend, erschien jedoch unter dem Namen Die Wunderwelt der Technik. Das Konzeptalbum befasst sich mit technischen Errungenschaften und Produkten, denen eine gewisse Geschichte und Mystik anhaftet. Die Arbeiten daran verzögerten sich aufgrund der dafür nötigen Recherche, weshalb mehrere Maxi-CDs dazu zur Überbrückung im Vorfeld erschienen und es erst Ende 2002 veröffentlicht wurde. Es wurde zum bis dato größten Erfolg der Band. Es erzielte den ersten Platz der Alternative-Charts und gelangte auch in die Media-Control-Charts. Zu Starfighter F-104G und Super 8 wurden Musikvideos produziert.
Zum zehnjährigen Bandjubiläum von Welle: Erdball erschien 2003 die Scheibe Nur tote Frauen sind schön mit dem neuen weiblichen Mitglied Frl. Venus, die KayKat ersetzt. Mit dieser Veröffentlichung, für die auch das Video 1000 weiße Lilien gedreht wurde, zog die Band ein Resümee und veröffentlichte auch alte Lieder der Vorgängerformation Feindsender 64.3 und der Nebenprojekte Das Präparat und The Screeching Miew. Anlässlich des 20. Geburtstags des Commodore 64 gaben Welle: Erdball ein Gratis-Konzert auf der Stuttgarter Messe „Hobby & Elektronik“.
2004 erschien das auf 2000 Exemplare limitierte und handsignierte Album Horizonterweiterungen nur auf Vinyl. 2005 wurde das Album Die Wunderwelt der Technik ebenfalls als Picture-LP veröffentlicht, das auf 500 Exemplare limitiert (250 für Deutschland, 250 für Schweden) war. Soraya.vc verließ die Band und wurde für ein Jahr von Zara ersetzt, die Ende 2005 von Plastique abgelöst wurde.
Die Arbeiten am folgenden Album Chaos Total zogen sich länger hin als erwartet, da auch hierfür das Konzept eine tiefergehende Recherche nötig machte. Am 1. September 2006 erschien die Erstauflage mit einer DVD, Wackelbild, Aufkleber und im Schuber und stieg auf Platz 77 in die Media Control-Charts ein. 2009 wurde das Album als auf 500 limitierte Picture-LP wiederveröffentlicht.
Am 25. April 2008 erschien die auf 1.000 Exemplare limitierte 7″-Vinyl-Single „Ich bin aus Plastik“. Im Oktober 2008 erschien dieses Lied auch als Maxi-CD, jedoch mit, vom Titellied abgesehen, anderen Liedern (darunter auch unter Mitwirkung von Die Perlen) und ohne die reichhaltigen Extras.
Der Welle: Erdball Projekt-Film „Operation: Zeitsturm“ wurde im Rahmen des alljährlichen Wave-Gotik-Treffens in Leipzig 2008 im Cinestar-Kino erstmals aufgeführt. Überarbeitet wurde dieser schließlich im April 2010 veröffentlicht. Der Film bildet den Auftakt zu einer geplanten Trilogie, wobei die Fortsetzung bereits unter dem Titel Operation: Atahualpa angekündigt wurde.
Zum Bandjubiläum veröffentlichten Welle: Erdball im Dezember 2010 eine 10 CD-Box mit allen bislang veröffentlichten Singles, in der jeweils limitierten Fassung. Die Box selbst ist dabei auf 3.000 Exemplare limitiert und enthält erstmals auf CD das Album Horizonterweiterungen, welches ursprünglich nur als Schallplatte erschien, sowie die Single Telephon W-38, die nur als MC veröffentlicht wurde.
Im Juni 2011 erschien das Album Mono-Poly von Die Funkhausgruppe. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenarbeit von Welle: Erdball mit den Bands Die Perlen, Sonnenbrandt und Hertzinfarkt.
Am 28. Oktober 2011 erschien das neue Album mit dem Titel „Der Kalte Krieg“, welches größtenteils Coverversionen enthält.[2] Neben Titeln, die aus dieser Zeit stammen oder sich mit diesem Thema befassen, befinden sich auch wieder Remakes älterer Stücke auf der CD. Diese wurden allerdings zum ersten Mal nicht von der Band selbst, sondern von befreundeten Künstlern erstellt.[3] Als Bonus liegt dem Album eine DVD bei, welche Live-Mitschnitte des Tourneeauftaktes der “Chaos Total”-Tour vom 1. September 2006 in Hannover und des Auftritts auf dem M’era Luna Festival vom 8. August 2009 in Hildesheim enthält.

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Textquelle: Wikipedia
Veranstalter: Helter Skelter
Aktuelle CD: Der Kalte Krieg (Limited Edition inkl. Bonus-DVD)








Bilder von Grausame Töchter am 17.12.11 in Zweibrücken auf der Kontrastbühne

Jahrelang habe ich als Sängerin und Tänzerin gearbeitet und damit gelebt, daß sich mir in meinem Kopf Lust, Gefühle, Geschichten, Bilder und Stimmungen aufdrängen, die nach Melodien, Rhythmen, Harmonien, Bewegungen und Worten schreien. Pervers und emotional war die Welt in meinem Kopf; böse und lustvoll; unvernünftig und frei.
Als ich 2009 in Hamburg St. Pauli Gregor- ein genialer Mixer mit eigenem Tonstudio – kennenlernte, war die Zeit reif, von dem Abschied zu nehmen, was ich bislang gemacht hatte und wollte bzw musste stattdessen alles, was ich fühlte nach außen bringen.
Gregor ist ein sehr angenehmer, ruhiger Mensch mit viel IQ und Knowhow. Ich überredete ihn, seine Arbeit liegen zu lassen und sofort einige meiner Kopfwelten als hörbare Lieder zu produzieren. Gleich darauf wollte ich diese auch bei Konzerten auf Bühnen hinausschreien. Aber nicht allein, von Anfang an wünschte ich mir mehrere Frauen auf der Bühne. Der Bandname “Grausame Töchter” war sehr schnell nachts auf der Reeperbahn einfach da, ohne nachdenken zu müssen. Wir hatten etwas Alkohol getrunken, ich glaube es war Slivovitz, jedenfalls irgendein Pflaumenliqueur; natürlich etwas mit Astra Pils verdünnt.
2010 lernte ich nach einem Konzert in Koblenz Francesco
D´Angelo von Dark Dimensions Label Group kennen, der mir einen guten Plattenvertrag bei Scanner anbot. Er ist einer der wenigen guten Menschen in der Produzenten-Szene. Wir beschlossen, im April 2011 mein Debutalbum “Mein eigentlches Element” herauszubringen. Der Zuspruch hat unsere Erwartungen übertroffen, so daß für 2012 schon ein 2. Album in Planung ist.

Aranea Peel

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Verwendetes Equipment:
Nikon D700 DSLR
Nikko 70-200
Nikkor 24-70
Nikkor 85 mm
Nikkor 50 mm
Photoshop CS5

Textquelle: Homepage Grausame Töchter
Aktuelle CD: Mein Eigentliches Element





Bilder von X-RX auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Bilder von X-RX auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Mit dem Club-Hit Disco Distortion , welcher 2006 auf der Samplerreihe Extreme Sündenfall veröffentlicht wurde, erregte X-Rx die Aufmerksamkeit des Labels Pronoize. Der Track Die Sexualkiste der Hölle, der die öffentlichen Ansprachen eines Fußgängerzonen-Predigers aus Braunschweig sampelte, wurde Ende 2007 zum Untergrundhit und wurde auf dem Album Unmöglich erregend veröffentlicht. Ebenfalls in diesem Jahr hatten X-Rx den ersten internationalen Auftritt auf dem Summerdarkness Festival in den Niederlanden. Anfang 2009 erschien das neue Album Stage 2. Das dritte Album Update 3.0 wurde am 9. Juli 2010 veröffentlicht.

Quelle: Wikipedia
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Aktuelle CD: X-RX auf Amazon






Bilder von Covenant auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Bilder von Covenant auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Ihr erstes Album „Dreams Of A Cryotank“ wurde 1994 erfolgreich in der vor allem deutschen Elektro-Szene vermarktet. Die drei Gründer Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson wählten ihren Projektnamen, der aus der Bibel stammt und feierliches Bündnis bedeutet, um ihre tiefe Verbundenheit und Freundschaft nach außen zu repräsentieren. Mit ihrem 1996 erschienenen zweiten Album „Sequencer“ eroberten sie endgültig die Clubs in Europa und selbst in Amerika gewannen sie Fans, die sie mit einer kleinen U.S.-Tour 1997 live überzeugten.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Kirlian Camera auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Bilder von Kirlian Camera auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Ursprünglich wurde die Band 1979 vom Sänger und Keyboarder Angelo Bergamini unter dem Namen „Suicide Commando“ gegründet. Da es jedoch bereits eine Musikgruppe mit diesem Namen gab, änderte Bergamini den Namen im Jahre 1980. Er beschäftigte sich zu der Zeit mit Esoterik und so übernahm er „Kirlian Camera“, den Vorschlag des Bassisten Mauro Montacchini. Neben Bergamini und Montacchini gehörten Fabrizio Chiari (Keyboard) und Simona Buja (Gesang) zur Originalbesetzung.

Mit der ersten Veröffentlichung „Dawn“ im Jahre 1980 trennte sich Montacchini von den anderen Mitgliedern und wurde durch Giorgio Vecchi ersetzt. 1982 verließen Chiari und Vecchi Kirlian Camera, an ihre Stelle traten Paul Sears und Bruno Bizzarri. Nach der ersten Langspielplatte „It Doesn’t Matter, Now“ kamen noch Piero Canavera (elektronisches Schlagzeug) und inoffiziell Renato Ollivo (Gitarre) hinzu.

Mit der 1985 veröffentlichten Single „Blue Room“ wurden Kirlian Camera dann auch außerhalb Italiens bekannt. Paul Sears beendete seine Mitgliedschaft bei Kirlian Camera. Produzent und Schlagzeuger Charlie Mallozzi, der bereits an dem Debütalbum „It Doesn’t Matter, Now“ mitwirkte, ergänzte das Projekt erneut. Die beiden Singles „Ocean“ und „Heldenplatz“ erschienen anschließend auf dem neuen Label Virgin Music. Besonders im Heimatland Italien wurden Kirlian Camera durch TV-Auftritte bekannt, sie kamen jedoch – vor allem durch den Vertrag mit Virgin – unter Erfolgsdruck.

Im Jahre 1988 kündigte die Band den Vertrag und Sängerin Simona Buja verließ Kirlian Camera. Gleichzeitig wurde die zweite LP „Eclipse: Das Schwarze Denkmal“ veröffentlicht. An diesem Album arbeitete erstmals auch die Sängerin und Keyboarderin Emilia Lo Jacono mit, die seitdem neben Bergamini zur Stammbesetzung Kirlian Cameras gehört. Der Titeltrack „Eclipse“ entwickelte sich zu einem internationalen Hit.

1991 erschien mit großem Erfolg die dritte LP „Todesengel: The Fall Of Life“ bei Lo Jaconos Independent Label „Heaven’s Gate“. Mit dem dritten permanent integrierten Mitglied Simon Balestrazzi (Schlagzeug, Gitarrenprogrammierung) folgte eine Zeit, in der Kirlian Camera regelmäßig Alben auf den Markt brachten, darunter auch Kooperationen mit Projekten wie Dive und :Wumpscut:. Gleichzeitig setzten sich Kirlian Camera länderübergreifend immer mehr durch. Neben Österreich, Schweiz und den Niederlanden wurde vor allem Deutschland zu einem Kernpunkt der Anhängergemeinde, wo zahlreiche Tourneen stattfanden.

Simon Balastrazzi verließ 1997 Kirlian Camera. An seine Stelle traten Barbara Boffelli (Gesang) und Ivano Bizzi (Keyboard). Letzterer war schon früher mitunter eingesprungen.

Im Jahr 2000 verließ Barbara Boffelli die Gruppe und wurde durch Elena Fossi ersetzt. 2002 widmeten sich die Bandmitglieder Nebenprojekten, wie Stalingrad (Angelo Bergamini, Elena Fossi und Ivano Bizzi) und Siderartica (Elena Fossi mit Andrea Savelli und ihrem Bruder Andrea Fossi, die Kirlian Camera bei Konzerten als Live-Musiker unterstützen).

Anfang 2003 kam Mauro Montacchini, Mitbegründer der Band, wieder hinzu, sodass die Stammbesetzung mit Bergamini und Fossi erneut aus drei Personen besteht. Live traten alternativ auch Emilia Lo Jacono, Nancy Appiah, Roberta Astolfo (auch bekannt als Leutha), Lydia Dumfeh und die frühere Sängerin Barbara Boffelli auf. 2004 kam zur Studiobesetzung Simone Mulè von der Gruppe „La Fille Biaise“ dazu, allerdings nur für kurze Zeit.

2004 veröffentlichten Kirlian Camera das Album „Invisible Front. 2005“, auf dem es zur Zusammenarbeit mit Projekten wie Naevus, Jarboe und anderen Künstlern kam. Schon bei den Alben „Still Air“ (2000) und „Absentée“ (2001) waren deutlich musikstilistische Umschwünge zu erkennen gewesen.

Aufgrund der vielen Wechsel im Line-up und den musikalischen Aktivitäten der ehemaligen und momentanen Mitglieder auch außerhalb Kirlian Camera, z. B. in Form von Neben- oder Soloprojekten, ergibt sich gewissermaßen ein Netzwerk von Musikern, Projekten und Bands, dessen Zentrum Kirlian Camera und vor allem Angelo Bergamini zu sein scheint. Zudem werden auf der Homepage von Kirlian Camera auch die Nebenprojekte in der Diskographie aufgeführt.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Agonoize auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Bilder von Agonoize auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Agonoize wurde 2002 von Mike Johnson und Oliver Senger gegründet. Ihren Sänger Chris L. lernten die beiden in einem Berliner Club kennen. Der Sänger war außerdem Live-Keyboarder bei Dance or Die.[1] Ihr erstes Album war im Jahr 2004 Assimilation: Chapter One, gefolgt von den EPs Paranoid Destruction und Open the Gate/to Paradise. Das erste Livekonzert gab Agonoize nach der Veröffentlichung der ersten MCD beim Dark City Festival in Edinburgh im April 2004. 2005 erschien die EP V 2.0 – Evil Gets an Upgrade und das Doppelalbum 999. Ein Jahr später erschien die limitierte EP Ultraviolent Six. Das Lied Koprolalie wurde relativ oft in Szene-Clubs gespielt. 2007 folgte das Album Sieben und 2009 Hexakosioihexekontahexa.[2]

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Stahlnebel am 15.07.11 in der Essigfabrik

Bilder von Stahlnebel am 15.07.11 in der Essigfabrik

Heimatstadt
Germany | The Netherlands
Plattenfirma
STAHLBLACK productions / Advoxya Records
Info
Stahlnebel & Black Selket Official
Biografie
STAHLNEBEL is a dark-electro/industrial/future-pop music project from Germany.
This music project is pure passion and our target is to create music that enjoy ourselfs and let the people move on the dark dance floors. The lyrics went between the bad world reality and fictional themes. With Sander of BLACK SELKET we have a great fellow, with the same passion in music. STAHLNEBEL VS BLACK SELKET

Quelle: Stahlnebel-Facebook
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Bilder von Nitzer Ebb auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Bilder von Nitzer Ebb auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Nach zahlreichen Bitten entschlossen sich Bon Harris und Douglas McCarthy wieder gemeinsam als Nitzer Ebb aufzutreten. Ihr erstes Reunion-Konzert fand vor mehreren tausend Besuchern auf dem Wave-Gotik-Treffen im Juni 2006 statt. Bei Mute Records wurde dieses Comeback mit dem Best-of-Album „Body Of Work 1984-1997“ gewürdigt, begleitet von einer Tournee mit zahlreichen Auftritten im Jahr 2006. Seit September 2007 ist auch wieder Jason Payne Mitglied von Nitzer Ebb. Jason Payne war bereits 1995 Mitglied von Nitzer Ebb.

2007 und 2008 traten Nitzer Ebb auf Festivals und in Clubs auf. Im Jahr 2009 gingen sie wieder auf Tour mit vier Auftritten in Europa im Juni sowie sieben Konzerten in Amerika im November. Anfang 2010 waren Nitzer Ebb als Vorgruppe von Depeche Mode zu sehen. Parallel dazu führte sie ihre “Industrial Complex”-Tour auch als Headliner durch Europa.

Nitzer Ebb veröffentlichten am 22. Januar 2010 ihr aktuelles Album “Industrial Complex”.
Mitte 2011 tourten Nitzer Ebb zusammen mit der deutschen Band Die Krupps durch Europa und veröffentlichten zusammen mit dieser die auf 500 Stück limitierte EP Join In The Rythm Of Machines. Diese beinhaltet 4 Lieder, von welchen zwei Lieder Nitzer Ebb und die anderen zwei Die Krupps komponiert haben. Die Lieder wurden jeweils von der anderen Band neu produziert. Die EP wurde nur auf der Tour verkauft und jedes Exemplar handschriftlich von beiden Bands signiert.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von Nachtmahr am 15.07.11 in der Essigfabrik

Bilder von Nachtmahr am 15.07.11 in der Essigfabrik

Thomas Rainer begann seine Musikkarriere 1996 mit dem Projekt L’âme Immortelle. Nebenbei produzierte Rainer in seinen Mechanical Mind Studios in Wien unter anderem Musik für Samsas Traum[1], Dope Stars Inc.[2] und Punto Omega[3]. Remixe und Songs kann man[4] auf Alben, z.B. von Faith and the Muse[5] und Samplern wie Endzeit Bunkertracks[6] und Extreme Störfrequenz[7], finden.

2007 gründete Thomas Rainer die Band Nachtmahr und veröffentlichte die auf 2000 Stück limitierte EP “Kunst ist Krieg”, welche innerhalb von einer Woche ausverkauft war und Remixe von Xotox, Endif, FabrikC und Xpq-21 beinhaltet. Am 6. Juni 2008 erschien das erste Album “Feuer Frei” und schaffte es in der 28 KW 2008 auf Platz 8[8]der Deutsche Alternative Charts. Der Song “Katharsis” schaffte es in den DAC Single Charts in der KW 23 2008 auf Platz 3[9]. Vor dem Albumrelease wurde bereits die “Nachtmahr – Katharsis Promo” veröffentlicht, was diese Position in der Releasewoche erklären dürfte[10]. Es folgten diverse Auftritte auf Festivals wie dem Wave-Gotik-Treffen und Amphi Festival, im November folgen diverse Konzerte in den USA. Am 19. September 2008 erschien die auf 1.999 Stück limitierte “Katharsis E.P.” [11]. 2010 erschien die EP “Mädchen in Uniform”, auf der sich unter anderem “Titanic”, ein Cover von Falco befindet.

Quelle: Wikipedia
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Bilder von In Strict Confidence auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Bilder von In Strict Confidence auf dem Amphi-Festival 2011 in Köln

Gegründet wurde die Band 1989/90 unter dem Namen Seal of Secrecy. 1992 benannte sie sich in In Strict Confidence um und veröffentlichte ihr erstes Tape namens Sound Attack. Nach der Veröffentlichung des Doppel-Tapes “Hell inside / Hell outside”, welches damals im Kloster Höchst aufgenommen wurde, erfuhr die Band erstmals Aufmerksamkeit eines größeren Publikums und mehrerer Labels. 1996 entschied man sich für das Label Zoth Ommog und startete im Folgejahr eine erste Deutschlandtour. Mit “Face The Fear” etablierten sie sich 1998 in der Elektro-Szene europaweit. 1999 absolvierte die Band zusammen mit der befreundeten Band Das Ich eine US-Tour.

Quelle: Wikipedia
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Dr. Mark Benecke live beim Amphifestival am 16.07.11

Dr. Mark Benecke live beim Amphifestival am 16.07.11

Nach dem Studium der Biologie, Zoologie und Psychologie an der Universität zu Köln[2] und der abschließenden Promotion mit einer Dissertation über genetische Fingerabdrücke absolvierte Benecke diverse polizeitechnische Ausbildungen im Bereich der Rechtsmedizin in den Vereinigten Staaten, darunter an der FBI-Academy.[3][4][5]

Benecke wird als Sachverständiger herangezogen, um biologische Spuren bei vermuteten Gewaltverbrechen mit Todesfolgen auszuwerten. So hatte er 1997/98 nach Untersuchung von Maden die Leichenliegezeit der getöteten Frau des Pastors Klaus Geyer festgestellt. Da Geyer zum ermittelten Zeitpunkt kein Alibi hatte, wurde er wegen Totschlags an seiner Frau verurteilt.

Im Todesfall einer pflegebedürftigen Frau in Köln ermittelte Benecke anhand von gefundenen toten Stallfliegen, dass die Frau durch ihre Pflegerin vernachlässigt wurde. In Zusammenarbeit mit dem FSB untersuchte Benecke Adolf Hitlers mutmaßliche Schädeldecke und Gebiss.[6] Er untersuchte zudem als einziger Kriminalist den Fall des kolumbianischen Serienmörders und Vergewaltigers Luis Alfredo Garavito Cubillos.[7] National Geographic Channel und History Channel berichteten bereits über einige seiner Fälle.[8]

Benecke veröffentlichte mehrere populärwissenschaftliche Bücher, unter anderem über die Kriminalbiologie und das Altern aus biomedizinischer Sicht. Er ist Ausbilder an deutschen Polizeischulen sowie Gastdozent in den Vereinigten Staaten, Vietnam, Kolumbien und auf den Philippinen.[9] Mark Benecke ist der breiteren Öffentlichkeit durch seine Gastkommentare in den Fernsehserien Medical Detectives (VOX) und Autopsie – Mysteriöse Todesfälle (RTL II) bekannt, welche die Aufklärung realer Kriminalfälle zeigt und die hierbei eingesetzten, meist wissenschaftlichen Methoden in den Mittelpunkt stellt. Benecke erklärt dort allgemeinverständlich wissenschaftliche Hintergründe.

Mark Benecke ist Gastherausgeber für die Forensic Science International (Forensic Entomology Special Issue)[10] und Mitglied im Wissenschaftsrat der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften.[11][12] Er veröffentlicht Artikel in deren Zeitschrift Skeptiker zu ausgefallenen Themen wie Spontane Selbstentzündung,[13] Blutwunder (zusammen mit dem ZDF),[14] Vampire,[15] magnetische Berge usw. Für die Annals of Improbable Research, die jährlich an der Harvard-Universität die Ig-Nobelpreise verleihen, arbeitet Benecke im Wissenschaftlichen Beirat.

Benecke heiratete 2009 während des Castle-Party-Festivals im polnischen Bolkow und adoptierte am selben Tag eine ehemalige Kursteilnehmerin.[16]
Quelle Wikipedia
Mein Buch mit Vorwort von Mark: Fetish and Gothic Obsession




Bilder von Letzte Instanz live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Bilder von Letzte Instanz live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Letzte Instanz formierte sich 1996 in Dresden. Hervorgegangen aus der Band „Resistance“ gründeten Hörbi, Tin Whistle, Muttis Stolz, Kaspar Wichman, Holly D. und Markus G-Punkt die Gruppe. Ein Jahr später kam noch Benni Cellini zur Band, erst als Gastmusiker, wenig später als festes Bandmitglied. Mit fünf selbst im Dresdner Ardenne Ton-Studio aufgenommenen Titeln bemühte sich die Band noch unter dem Namen „Resistance“ um einen Plattenvertrag, der 1996 mit dem Label Costbar zustande kam. Auf dem ersten Album sind diese Aufnahmen enthalten. Zeitnah mit dem Zustandekommen des ersten Plattenvertrags erfolgte die Umbenennung in „Letzte Instanz“, um sich von gleichnamigen Bands abzugrenzen.

Noch bevor die Gruppe die zweite Platte Das Spiel veröffentlichte, verließen Hörbi und Kaspar die Band. Ersatzmänner sind Sebastian Lohse unter dem Pseudonym Robin Sohn am Mikrofon und Rasta F. am Bass. Im Januar 2002 coverte Letzte Instanz das Lied „Vision Thing“ von The Sisters Of Mercy, das auf dem Tribute-Album Thankyou Sisters of Mercy veröffentlicht wird. Nach einigen Touren ging die mit M. Stolz, Robin, Benni Cellini, F.X., Holly D., Specki T.D., Tin und Oli, inzwischen auf acht Mitglieder angewachsene Gruppe ihre vierte Platte an. Götter Auf Abruf erschien im September 2003 und schaffte den Sprung in die deutschen Albumcharts. Eine Live-DVD und eine Live-CD wurden für das Frühjahr 2004 angekündigt, erschienen schließlich aber erst Ende September.
Sänger Holly auf HEILIGer Tour in Bochum
Benni Cellini
David Pätsch

Nach der Tour für das neue Album verließen Ende März 2004 überraschend Robin (Gesang), Tin (Gitarre) und FX (Bass) die Band. Etwa zeitgleich halfen die beiden Streicher der Letzten Instanz (M. Stolz und Benni Cellini) der neu gegründeten Band Angelzoom bei vier Liedern für ihr erstes Album Angelzoom und der Singleauskopplung Fairyland. Zudem begleiteten die beiden Angelzoom auch live auf der „Tiefenrausch Tour 2005“. Im Dezember 2004 trat Michael Ende der Gruppe als Bassist bei und im Februar 2005 war mit Holly auch ein neuer Sänger für die Letzte Instanz gefunden. Anfang Juni 2005 fanden die ersten Auftritte in neuer Besetzung statt. Nach gelungener „Bewährungsprobe“ auf verschiedenen Festivals im Sommer 2005 ging die Instanz Ende September wieder ins Tonstudio, um das für 2006 geplante Album Ins Licht aufzunehmen.

Am 3. Februar 2006 wurde Ins Licht veröffentlicht und eine Woche später folgte der Sprung auf Platz 53 der Deutschen Media-Control-Charts. Für den Song „Das Stimmlein“ auf Ins Licht hatte sich die Letzte Instanz Eric Fish (Subway To Sally), Sven Friedrich (Zeraphine) und Thomas Lindner (Schandmaul) als Gastsänger ins Studio geholt. Am 23. März 2007 erschien das sechste Werk der Band unter dem Titel Wir sind Gold – eine Platte, die Gitarrist Holly D. als „harmonischstes Werk“ beschreibt. Zum einen, weil Sänger Holly endlich voll und ganz zur Letzten Instanz gezählt werden darf, zum anderen, weil die Band dieses Mal so nah am Aufnahmeprozess dran war wie sonst nicht: Die meisten Stücke wurden während der „Ins Licht-Tour“ im Tourbus geschrieben, „wo man dann teilweise auch mal bis 3 Uhr nachts zusammensaß und musizierte“. Die Single Wir sind allein ist eine Coverversion des Inchtabokatables-Songs „You chained me up“.

Im gleichen Jahr veröffentlichte die Gruppe am 14. Dezember ihr rein akustisches Album Das weiße Lied, auf dem neben Neuinterpretationen alter Songs auch vier komplett neue sowie das David-Bowie-Cover „Helden“ enthalten sind. Im August 2008 wurden sowohl die Live-CD Die Weiße Reise: Live in Dresden, als auch die DVD Weißgold mit der Aufzeichnung des Akustikkonzertes in der Dresdner Lukaskirche und des Auftritts beim Wacken Open Air 2007 veröffentlicht. Das Album Schuldig erschien am 27. Februar 2009. Die Vorab-Single Flucht ins Glück enthielt neben zwei weiteren Tracks auch das Lied „Der Garten“, das die Band mit der türkischstämmigen Sängerin Aylin Aslım aufnahm.[1]

Am 30. Mai 2010 gab der Schlagzeuger Specki T.D. nach acht Jahren seinen Abschied bekannt und wechselte zu In Extremo.[2] Seit Juni 2010 sitzt David Pätsch, ehemaliger Drummer von Subway to Sally und Mitglied der Blue Man Group hinter den Drums. Am 1. Oktober erschien das neue Album Heilig. Vorab wurde der Song Schau in mein Gesicht als Radiosingle ausgekoppelt. 2011 folgte der Song Neue Helden als Single und Hymne zur IIHF U18 WM in Dresden und Crimmitschau.
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Assemblage 23 live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Bilder von Assemblage 23 live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Der in Seattle lebende Tom Shear gründete 1988 das Elektro-Projekt Assemblage 23. Er besaß schon vor der Gründung Musikerfahrungen, da er in einer Punk-Band Bass spielte und auch zuhause an Synth-Pop-Stücken arbeitete.

Als im Vorprogramm eines Depeche-Mode-Konzerts ein DJ Industrial- und EBM-Tracks laufen ließ, war Tom Shear davon so inspiriert, dass er Assemblage 23 gründete. Der Name ist dabei willkürlich gewählt. Unterstützt wird Tom Shear bei Live-Auftritten von Paul Seegers (Keyboard) und Kevin Choby (Schlagzeug).
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Bilder von Sono live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Sono live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Seit 1995 produzieren F. Sikorski und M. Weiland gemeinsam elektronische Musik und auch beruflich gehen beide Tätigkeiten innerhalb der Musikbranche nach: F. Sikorski ist Toningenieur und Betreiber des Tonstudios „Maratone Music“, wo beispielsweise Aufnahmen von Madonna, Britney Spears oder Kelly Clarkson abgemischt wurden. M. Weiland ist in der verwertenden Musikindustrie im Bereich Label und Vertrieb beschäftigt.

L. A. Salomon, ursprünglich Schlagzeuger, Sänger und Gitarrist zahlreicher lokaler Bands im Raum Hamburg, stieß 2001 hinzu, woraufhin SONO gegründet wurde. Er ist als Komponist sowie Musiker tätig und betrieb unter anderem das Funk- und Rock-Bandprojekt Jerobeam.

Musikalisch bewegen sich SONO im weitesten Sinne im Bereich Pop mit starken Einflüssen aus den Stilrichtungen Techno, House und Electro. Diese gewisse musikalische Vielfalt beschert SONO eine beachtliche Fangemeinde, die sich aus unterschiedlichen Szenen zusammensetzt. Außerhalb der Studioarbeit bieten SONO unterschiedliche Live-Konstellationen, angefangen bei DJ-Live-Sequencing-Sets bis hin zu Bühnenshows inklusive mehrköpfiger Rhythmusgruppe.
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Solar Fake am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Solar Fake am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Biografie
Mit “FRONTIERS” legt der Electro- Act um Sven Friedrich ein wirklich außergewöhnliches Werk vor. Zwar sind seit Erscheinen des Debut- Albums “Broken Grid” bereits 3 Jahre vergangen, wer jedoch Svens gesamtes Schaffen verfolgt, konnte sich die Wartezeit mit der “Resigned E.P.” (2009) von SOLAR FAKE und dem Album “Whiteout” (2010) von Zeraphine aufs angenehmste verkürzen.
Nicht zuletzt durch eine Support- Tour mit VNV Nation und zahlreiche Festivalauftritte machten SOLAR FAKE auf sich aufmerksam und es eröffnete sich ihnen ein zahlreiches und stetig wachsendes Publikum, auch außerhalb der Zeraphine- Fangemeinde.
Was sich auf “Broken Grid” und “Resigned” bereits angedeutet hat, findet nun in “FRONTIERS” eine gelungene Fortsetzung: treibende Beats und tanzbare Floorfiller verschmelzen mit großen Melodien, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Svens Stimme zeigt sich facettenreich wie nie zuvor und trotzdem ist sie das Element, das die insgesamt 11 Tracks fast spielerisch miteinander verbindet.

Die Musik
Eines wird im Hause SOLAR FAKE nach wie vor groß geschrieben: Abwechslung! Hört man andere Alben dieses Genres weiß man meist nach ein, zwei Tracks, wie es für den Rest des Albums weitergeht. Anders bei SOLAR FAKE. Hier reicht die Palette über alle 11 Tracks. Das macht es auch schwierig, sie stilistisch eindeutig zu kategorisieren. Sven: “Ich mag einfach zu viele Richtungen in diesem riesigen Bereich der elektronischen Musik, um mich auf eine davon zu beschränken. Das wäre schade und irgendwie auch zu langweilig. Ich will keine Kompromisse eingehen. Die einzige Beschränkung, die ich mir selbst auferlegt habe ist, dass alles außer dem Gesang synthetisch erzeugte Sounds sein müssen.”
Einige Songs erinnern etwas an das Debut- Album, den vielleicht ‘typischen’ SOLAR FAKE Sound (‘Under the skies’, ‘Pain goes by’, ‘More than this’), wobei auch hier eine deutliche Weiterentwicklung im Sound und in den Arrangements zu finden ist. Alles wirkt frischer und man bekommt Lust, zu tanzen. Außerdem gibt es ein an LoFi- Electropunk erinnerndes, treibendes ‘No apologies’, ein an die 80er Jahre angelehntes wunderschönes ‘Where are you’, eine Pianoballade, deren Umgebungsgeräusche an die Hochzeit der Nine Inch Nails erinnern (‘The line of sight’) ein unerwartet aggressives, böses und verzerrtes ‘Until I’m back’, den meiner Meinung nach absoluten Industrial- Clubhit ‘Parasites’ und noch Songs, die in sich mehrere Stile vereinen, meist mit geschrienem, verzerrten und bissigem Refrain (‘Why did I raise the fire’, ‘The rising doubt’). Für ihre Coverversionen werden SOLAR FAKE ohnehin geliebt und so findet sich eine großartig energiegeladene Version von Talk Talks ‘Such a shame’ ebenfalls auf “FRONTIERS”.
Gerade bei den zerrigen und aggressiven Tracks fragt man sich, woher der eigentlich so nette und zurückhaltende Sven Friedrich die ganze Wut und den Zorn hernimmt, um diese Passagen derart umzusetzen.
Als Fazit kann man sagen, dass dieses Album nie langweilig wird, man ständig angenehm überrascht wird und man fast den Eindruck bekommen kann, man hört eine Compilation. Trotzdem wirkt alles wie aus einem Guss, was nicht zuletzt an der unverwechselbaren Stimme Sven Friedrichs, seinem Händchen für großartige Melodien und auch an der wirklich gelungenen Produktion liegen mag.

Die Texte
Man kann wohl nicht erwarten, von Sven Friedrich einen positiv gestimmten Text zu lesen. Aber warum auch? Sven: “Ich schreibe über Dinge, die mich sehr intensiv beschäftigen oder fertig machen. Und das sind meist negative Erlebnisse oder Ereignisse. Positives versuche ich zu genießen und über alles andere schreibe ich Texte.”
So geht es vorrangig um ausweglose Situationen und die verbleibenden Wege, zwischen denen man sich entscheiden muss, um (natürlich negative) Eigenschaften von Menschen. Sven erschafft surreale Welten, die im Zusammenklang mit der Musik völlig normal erscheinen. Er bleibt dabei aber angenehm weit entfernt von Herzschmerz, Drama und Selbstmitleid.
‘Parasites’ fällt auch hier etwas aus der Reihe, denn es besteht aus einer Aneinanderreihung von ‘no’s. Hier kehren sich die Perspektiven ständig um und was man zunächst für platt halten könnte, entpuppt sich nach etwas eingehender Beschäftigung als eine sehr interessante Art der Gesellschaftskritik.

Das Artwork
SOLAR FAKE haben für “FRONTIERS” mit Christian Ruhm zusammengearbeitet. Er zeichnete schon für das finale Album der Dreadful Shadows “The Cycle” verantwortlich. Zusammen mit Christian Ruhm arbeitet Sven gerade an einem Bildband namens “Your hell is here”, der sehr morbide Fotografien mit Svens Texten vereint. Dieses Buch erscheint voraussichtlich im Juni 2011.
Aus dieser Zusammenarbeit entstand auch das Grundkonzept für das “FRONTIERS” Artwork. Ausgewählte Fotos und auch die Portrait- Aufnahmen vereinen sich zu einem Gesamtkunstwerk und schließen einen Kreis mit “Your hell is here”

Live
Wer SOLAR FAKE schon einmal live gesehen hat weiß, dass tolles Entertainment ohne viel Schnickschnack geboten wird. Sven und Keyboarder Frank übertragen alle Spielfreude dieser Welt schon mit den ersten Klängen auf ihr Publikum, ohne sich dafür merkwürdige Kostüme anziehen zu müssen. Die spätestens mit der letzten Zeraphine- Tour deutlich gestiegenen Entertainment- Qualitäten von Sven bestimmen nun auch die Pausen zwischen den SOLAR FAKE Songs. Auf die Videoprojektionen aus den Anfangstagen hat man in letzter Zeit meist verzichtet. Sven: “Entweder es war technisch nicht möglich, oder wir haben schon neue Songs gespielt und hatten dafür einfach noch keine Videos. Wir wollen aber bis zur Veröffentlichung des Albums für alle Songs wieder Visuals machen.”
Wenn die Songs von “FRONTIERS” in ihren Studioversionen schon so viel Lust auf Tanzen machen, werden die künftigen Konzerte sicher schwer zu toppen sein.
Thomas K.
Quelle: Solar Fake
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Bilder von Stahlmann am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Stahlmann am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Die Band wurde 2008 gegründet. Im folgenden Jahr, 2009, wurde die Debüt-EP „Herzschlag“ veröffentlicht, mit welcher die Band in die Top 20 der Deutschen Alternative Charts einstieg. Durch Konzerte mit namhaften Künstlern aus dem Metal- und Mittelalter-Rock-Bereich, wie unter anderem Doro, In Extremo und Saltatio Mortis, baute Stahlmann seinen Bekanntheitsgrad stetig aus.[1]

2010 ging Stahlmann auf eine Tour, die vom Musikmagazin Zillo präsentiert wurde.[2] Das Debüt-Album „Stahlmann“ wurde am 17. September 2010 über das Plattenlabel AFM Records veröffentlicht. Am 3. September erschien die Single “Hass Mich…Lieb Mich“.[3]
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Blitzmaschhine am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Blitzmaschhine am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

BLITZMASCHINE gründeten sich 2009, nachdem die Protagonisten sich im Finanzgeschäft kennen lernten. Nach einigen mehr oder weniger sicheren Investitionen in Nord- und Mittelamerika, erfolgte bald die nicht ganz freiwillige Abkehr von der Bühne des Kapitalmarktes. Gemeinsam widmen sie sich nun ihrer eigentlichen Passion: Der elektronischen Musik!

Fakten
Nach Fertigstellung der Cover-Single „Liebe auf den ersten Blick“ folgt nun das Album „Faustrecht“, welches die klanglichen Vorlieben und Einflüsse der Ex-Finanzhaie widerspiegelt. In 14 Tracks zeigen BLITZMASCHINE, was sie unter elektronischer Körpermusik verstehen. EBM-Basslines und minimalistische Vocals, aber auch komplexe Arrangements mit Songstruktur finden sich hier. Unaufdringliche Elemente aus anderen Elektro-Formen der Neuzeit gesellen sich dem klassischen Grundsound hinzu, der stets durch analoge Kompressoren gedrückt wird. Alte und neue Elektro-Technik wird eingesetzt, um Dampf und Vorwärtsdruck in den Sequenzerlinien zu erzeugen. Melodische Schönheit wird durch Eingängigkeit ersetzt.
Quelle: Blitzmaschine
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Bilder von Mono Inc. am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Mono Inc. am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Mono Inc. wurde im Jahr 2000 von Martin Engler, Carl Fornia und Miky Mono gegründet. Diese drei spielten bereits vorher in der Band Wild Thing (bis 1997) und unter dem Namen Mono 69 (1998 bis 2000) zusammen. Anfang 2003 komplettierte Bassist Manuel Antoni die Besetzung.

Es folgte die Eigenveröffentlichung des ersten Albums Head Under Water im Herbst 2003. Dieses Album wurde von NoCut/goodsongs/Sony im Jahr 2004 bundesweit wiederveröffentlicht und somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zwei Singles daraus erreichten diverse deutsche Trendcharts, wie z.B. DAC, MRC30, Native25.

2006 trennte sich die Band von ihrem Sänger Miky Mono und machte Drummer, Hauptsongschreiber und Mastermind Martin Engler zum neuen Frontmann. Den durch den Besetzungswechsel frei gewordenen Platz übernahm Schlagzeugerin Katha Mia. In dieser Besetzung wurden Anfang 2007 sofort die Arbeiten zum Album Temple of the Torn aufgenommen, das am 15. Juni 2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Soulfood veröffentlicht wurde. Seit 2008 wurde der Vertrieb über Twilight weltweit ausgeweitet.

Mit dem Song Burn Me haben sie den Titelsong zur DSF-Serie Traumberuf Rennfahrer beigesteuert, die von September 2007 bis Juni 2008 auf DSF ausgestrahlt wurde.

Im Mai 2008 erschien der dritte Longplayer Pain, Love & Poetry. Die erste Single-Auskopplung hieraus war ein Duett mit Lisa Middelhauve, Sängerin der deutschen Symphonic-Metal-Band Xandria. Die folgenden Singleauskopplungen aus diesem Album hielten sich über Wochen in den TOP 20 der Deutschen Alternativ-Charts (DAC). Auf Pain, Love & Poetry befinden sich auch neue Versionen von drei Songs des ersten Albums Head Under Water.

Ab April 2009 gingen Mono Inc. auf ausgedehnte Tourneen mit Subway to Sally und ASP mit über 40 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2009 brachte Katha Mia ihre eigenen Drumsticks bei Agner Drumsticks raus.

Am 25. September 2009 erschien das Album Voices of Doom.[1]Am 27. August 2010 folgte die EP Comedown, ab Oktober waren Mono Inc. auf ihrer ersten Headlinertour zum Album. Der erste Teil wurde mit wechselnden Supportbands gespielt, der zweite mit [soon] als feste Vorband. Danach spielten MONO INC. als Support auf der Jubiläumstour von Unheilig.

Am 26. Oktober 2010 verunglückte ihr ehemaliger Sänger und Gründungsmitglied Miky Mono bei einem Motor-Gleitschirmflug-Absturz auf Mallorca tödlich.

Am 18. März 2011 erschien das fünfte Album Viva Hades, welches neben der normalen Ausgabe erstmals auch in einer limitierten Version von 2000 Stück mit einer DVD zu haben ist. Das Album erreichte mit Platz 50 als erste Veröffentlichung die deutschen Albumcharts. Es folgt eine weitere Tour, die vom 1. April, mit einer Pause, bis zum 5. November dauert und auch Auftritte in Österreich und in der Schweiz beinhaltet. Zur bereits am 4. März erschienenen Single Symphony of Pain wurde das aufwendigste Musikvideo der Bandgeschichte gedreht.
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Absolute Body Control am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Absolute Body Control am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

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