Martin Black – Szene Konzerte, Promobilder und alternative Modelle

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Bilder von Letzte Instanz live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Bilder von Letzte Instanz live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Letzte Instanz formierte sich 1996 in Dresden. Hervorgegangen aus der Band „Resistance“ gründeten Hörbi, Tin Whistle, Muttis Stolz, Kaspar Wichman, Holly D. und Markus G-Punkt die Gruppe. Ein Jahr später kam noch Benni Cellini zur Band, erst als Gastmusiker, wenig später als festes Bandmitglied. Mit fünf selbst im Dresdner Ardenne Ton-Studio aufgenommenen Titeln bemühte sich die Band noch unter dem Namen „Resistance“ um einen Plattenvertrag, der 1996 mit dem Label Costbar zustande kam. Auf dem ersten Album sind diese Aufnahmen enthalten. Zeitnah mit dem Zustandekommen des ersten Plattenvertrags erfolgte die Umbenennung in „Letzte Instanz“, um sich von gleichnamigen Bands abzugrenzen.

Noch bevor die Gruppe die zweite Platte Das Spiel veröffentlichte, verließen Hörbi und Kaspar die Band. Ersatzmänner sind Sebastian Lohse unter dem Pseudonym Robin Sohn am Mikrofon und Rasta F. am Bass. Im Januar 2002 coverte Letzte Instanz das Lied „Vision Thing“ von The Sisters Of Mercy, das auf dem Tribute-Album Thankyou Sisters of Mercy veröffentlicht wird. Nach einigen Touren ging die mit M. Stolz, Robin, Benni Cellini, F.X., Holly D., Specki T.D., Tin und Oli, inzwischen auf acht Mitglieder angewachsene Gruppe ihre vierte Platte an. Götter Auf Abruf erschien im September 2003 und schaffte den Sprung in die deutschen Albumcharts. Eine Live-DVD und eine Live-CD wurden für das Frühjahr 2004 angekündigt, erschienen schließlich aber erst Ende September.
Sänger Holly auf HEILIGer Tour in Bochum
Benni Cellini
David Pätsch

Nach der Tour für das neue Album verließen Ende März 2004 überraschend Robin (Gesang), Tin (Gitarre) und FX (Bass) die Band. Etwa zeitgleich halfen die beiden Streicher der Letzten Instanz (M. Stolz und Benni Cellini) der neu gegründeten Band Angelzoom bei vier Liedern für ihr erstes Album Angelzoom und der Singleauskopplung Fairyland. Zudem begleiteten die beiden Angelzoom auch live auf der „Tiefenrausch Tour 2005“. Im Dezember 2004 trat Michael Ende der Gruppe als Bassist bei und im Februar 2005 war mit Holly auch ein neuer Sänger für die Letzte Instanz gefunden. Anfang Juni 2005 fanden die ersten Auftritte in neuer Besetzung statt. Nach gelungener „Bewährungsprobe“ auf verschiedenen Festivals im Sommer 2005 ging die Instanz Ende September wieder ins Tonstudio, um das für 2006 geplante Album Ins Licht aufzunehmen.

Am 3. Februar 2006 wurde Ins Licht veröffentlicht und eine Woche später folgte der Sprung auf Platz 53 der Deutschen Media-Control-Charts. Für den Song „Das Stimmlein“ auf Ins Licht hatte sich die Letzte Instanz Eric Fish (Subway To Sally), Sven Friedrich (Zeraphine) und Thomas Lindner (Schandmaul) als Gastsänger ins Studio geholt. Am 23. März 2007 erschien das sechste Werk der Band unter dem Titel Wir sind Gold – eine Platte, die Gitarrist Holly D. als „harmonischstes Werk“ beschreibt. Zum einen, weil Sänger Holly endlich voll und ganz zur Letzten Instanz gezählt werden darf, zum anderen, weil die Band dieses Mal so nah am Aufnahmeprozess dran war wie sonst nicht: Die meisten Stücke wurden während der „Ins Licht-Tour“ im Tourbus geschrieben, „wo man dann teilweise auch mal bis 3 Uhr nachts zusammensaß und musizierte“. Die Single Wir sind allein ist eine Coverversion des Inchtabokatables-Songs „You chained me up“.

Im gleichen Jahr veröffentlichte die Gruppe am 14. Dezember ihr rein akustisches Album Das weiße Lied, auf dem neben Neuinterpretationen alter Songs auch vier komplett neue sowie das David-Bowie-Cover „Helden“ enthalten sind. Im August 2008 wurden sowohl die Live-CD Die Weiße Reise: Live in Dresden, als auch die DVD Weißgold mit der Aufzeichnung des Akustikkonzertes in der Dresdner Lukaskirche und des Auftritts beim Wacken Open Air 2007 veröffentlicht. Das Album Schuldig erschien am 27. Februar 2009. Die Vorab-Single Flucht ins Glück enthielt neben zwei weiteren Tracks auch das Lied „Der Garten“, das die Band mit der türkischstämmigen Sängerin Aylin Aslım aufnahm.[1]

Am 30. Mai 2010 gab der Schlagzeuger Specki T.D. nach acht Jahren seinen Abschied bekannt und wechselte zu In Extremo.[2] Seit Juni 2010 sitzt David Pätsch, ehemaliger Drummer von Subway to Sally und Mitglied der Blue Man Group hinter den Drums. Am 1. Oktober erschien das neue Album Heilig. Vorab wurde der Song Schau in mein Gesicht als Radiosingle ausgekoppelt. 2011 folgte der Song Neue Helden als Single und Hymne zur IIHF U18 WM in Dresden und Crimmitschau.
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Assemblage 23 live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Bilder von Assemblage 23 live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Der in Seattle lebende Tom Shear gründete 1988 das Elektro-Projekt Assemblage 23. Er besaß schon vor der Gründung Musikerfahrungen, da er in einer Punk-Band Bass spielte und auch zuhause an Synth-Pop-Stücken arbeitete.

Als im Vorprogramm eines Depeche-Mode-Konzerts ein DJ Industrial- und EBM-Tracks laufen ließ, war Tom Shear davon so inspiriert, dass er Assemblage 23 gründete. Der Name ist dabei willkürlich gewählt. Unterstützt wird Tom Shear bei Live-Auftritten von Paul Seegers (Keyboard) und Kevin Choby (Schlagzeug).
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Sono live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Sono live beim Blackfieldfestival in Gelsenkirchen am 26.06.11

Seit 1995 produzieren F. Sikorski und M. Weiland gemeinsam elektronische Musik und auch beruflich gehen beide Tätigkeiten innerhalb der Musikbranche nach: F. Sikorski ist Toningenieur und Betreiber des Tonstudios „Maratone Music“, wo beispielsweise Aufnahmen von Madonna, Britney Spears oder Kelly Clarkson abgemischt wurden. M. Weiland ist in der verwertenden Musikindustrie im Bereich Label und Vertrieb beschäftigt.

L. A. Salomon, ursprünglich Schlagzeuger, Sänger und Gitarrist zahlreicher lokaler Bands im Raum Hamburg, stieß 2001 hinzu, woraufhin SONO gegründet wurde. Er ist als Komponist sowie Musiker tätig und betrieb unter anderem das Funk- und Rock-Bandprojekt Jerobeam.

Musikalisch bewegen sich SONO im weitesten Sinne im Bereich Pop mit starken Einflüssen aus den Stilrichtungen Techno, House und Electro. Diese gewisse musikalische Vielfalt beschert SONO eine beachtliche Fangemeinde, die sich aus unterschiedlichen Szenen zusammensetzt. Außerhalb der Studioarbeit bieten SONO unterschiedliche Live-Konstellationen, angefangen bei DJ-Live-Sequencing-Sets bis hin zu Bühnenshows inklusive mehrköpfiger Rhythmusgruppe.
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Solar Fake am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Solar Fake am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Biografie
Mit “FRONTIERS” legt der Electro- Act um Sven Friedrich ein wirklich außergewöhnliches Werk vor. Zwar sind seit Erscheinen des Debut- Albums “Broken Grid” bereits 3 Jahre vergangen, wer jedoch Svens gesamtes Schaffen verfolgt, konnte sich die Wartezeit mit der “Resigned E.P.” (2009) von SOLAR FAKE und dem Album “Whiteout” (2010) von Zeraphine aufs angenehmste verkürzen.
Nicht zuletzt durch eine Support- Tour mit VNV Nation und zahlreiche Festivalauftritte machten SOLAR FAKE auf sich aufmerksam und es eröffnete sich ihnen ein zahlreiches und stetig wachsendes Publikum, auch außerhalb der Zeraphine- Fangemeinde.
Was sich auf “Broken Grid” und “Resigned” bereits angedeutet hat, findet nun in “FRONTIERS” eine gelungene Fortsetzung: treibende Beats und tanzbare Floorfiller verschmelzen mit großen Melodien, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Svens Stimme zeigt sich facettenreich wie nie zuvor und trotzdem ist sie das Element, das die insgesamt 11 Tracks fast spielerisch miteinander verbindet.

Die Musik
Eines wird im Hause SOLAR FAKE nach wie vor groß geschrieben: Abwechslung! Hört man andere Alben dieses Genres weiß man meist nach ein, zwei Tracks, wie es für den Rest des Albums weitergeht. Anders bei SOLAR FAKE. Hier reicht die Palette über alle 11 Tracks. Das macht es auch schwierig, sie stilistisch eindeutig zu kategorisieren. Sven: “Ich mag einfach zu viele Richtungen in diesem riesigen Bereich der elektronischen Musik, um mich auf eine davon zu beschränken. Das wäre schade und irgendwie auch zu langweilig. Ich will keine Kompromisse eingehen. Die einzige Beschränkung, die ich mir selbst auferlegt habe ist, dass alles außer dem Gesang synthetisch erzeugte Sounds sein müssen.”
Einige Songs erinnern etwas an das Debut- Album, den vielleicht ‘typischen’ SOLAR FAKE Sound (‘Under the skies’, ‘Pain goes by’, ‘More than this’), wobei auch hier eine deutliche Weiterentwicklung im Sound und in den Arrangements zu finden ist. Alles wirkt frischer und man bekommt Lust, zu tanzen. Außerdem gibt es ein an LoFi- Electropunk erinnerndes, treibendes ‘No apologies’, ein an die 80er Jahre angelehntes wunderschönes ‘Where are you’, eine Pianoballade, deren Umgebungsgeräusche an die Hochzeit der Nine Inch Nails erinnern (‘The line of sight’) ein unerwartet aggressives, böses und verzerrtes ‘Until I’m back’, den meiner Meinung nach absoluten Industrial- Clubhit ‘Parasites’ und noch Songs, die in sich mehrere Stile vereinen, meist mit geschrienem, verzerrten und bissigem Refrain (‘Why did I raise the fire’, ‘The rising doubt’). Für ihre Coverversionen werden SOLAR FAKE ohnehin geliebt und so findet sich eine großartig energiegeladene Version von Talk Talks ‘Such a shame’ ebenfalls auf “FRONTIERS”.
Gerade bei den zerrigen und aggressiven Tracks fragt man sich, woher der eigentlich so nette und zurückhaltende Sven Friedrich die ganze Wut und den Zorn hernimmt, um diese Passagen derart umzusetzen.
Als Fazit kann man sagen, dass dieses Album nie langweilig wird, man ständig angenehm überrascht wird und man fast den Eindruck bekommen kann, man hört eine Compilation. Trotzdem wirkt alles wie aus einem Guss, was nicht zuletzt an der unverwechselbaren Stimme Sven Friedrichs, seinem Händchen für großartige Melodien und auch an der wirklich gelungenen Produktion liegen mag.

Die Texte
Man kann wohl nicht erwarten, von Sven Friedrich einen positiv gestimmten Text zu lesen. Aber warum auch? Sven: “Ich schreibe über Dinge, die mich sehr intensiv beschäftigen oder fertig machen. Und das sind meist negative Erlebnisse oder Ereignisse. Positives versuche ich zu genießen und über alles andere schreibe ich Texte.”
So geht es vorrangig um ausweglose Situationen und die verbleibenden Wege, zwischen denen man sich entscheiden muss, um (natürlich negative) Eigenschaften von Menschen. Sven erschafft surreale Welten, die im Zusammenklang mit der Musik völlig normal erscheinen. Er bleibt dabei aber angenehm weit entfernt von Herzschmerz, Drama und Selbstmitleid.
‘Parasites’ fällt auch hier etwas aus der Reihe, denn es besteht aus einer Aneinanderreihung von ‘no’s. Hier kehren sich die Perspektiven ständig um und was man zunächst für platt halten könnte, entpuppt sich nach etwas eingehender Beschäftigung als eine sehr interessante Art der Gesellschaftskritik.

Das Artwork
SOLAR FAKE haben für “FRONTIERS” mit Christian Ruhm zusammengearbeitet. Er zeichnete schon für das finale Album der Dreadful Shadows “The Cycle” verantwortlich. Zusammen mit Christian Ruhm arbeitet Sven gerade an einem Bildband namens “Your hell is here”, der sehr morbide Fotografien mit Svens Texten vereint. Dieses Buch erscheint voraussichtlich im Juni 2011.
Aus dieser Zusammenarbeit entstand auch das Grundkonzept für das “FRONTIERS” Artwork. Ausgewählte Fotos und auch die Portrait- Aufnahmen vereinen sich zu einem Gesamtkunstwerk und schließen einen Kreis mit “Your hell is here”

Live
Wer SOLAR FAKE schon einmal live gesehen hat weiß, dass tolles Entertainment ohne viel Schnickschnack geboten wird. Sven und Keyboarder Frank übertragen alle Spielfreude dieser Welt schon mit den ersten Klängen auf ihr Publikum, ohne sich dafür merkwürdige Kostüme anziehen zu müssen. Die spätestens mit der letzten Zeraphine- Tour deutlich gestiegenen Entertainment- Qualitäten von Sven bestimmen nun auch die Pausen zwischen den SOLAR FAKE Songs. Auf die Videoprojektionen aus den Anfangstagen hat man in letzter Zeit meist verzichtet. Sven: “Entweder es war technisch nicht möglich, oder wir haben schon neue Songs gespielt und hatten dafür einfach noch keine Videos. Wir wollen aber bis zur Veröffentlichung des Albums für alle Songs wieder Visuals machen.”
Wenn die Songs von “FRONTIERS” in ihren Studioversionen schon so viel Lust auf Tanzen machen, werden die künftigen Konzerte sicher schwer zu toppen sein.
Thomas K.
Quelle: Solar Fake
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Bilder von Stahlmann am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Stahlmann am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Die Band wurde 2008 gegründet. Im folgenden Jahr, 2009, wurde die Debüt-EP „Herzschlag“ veröffentlicht, mit welcher die Band in die Top 20 der Deutschen Alternative Charts einstieg. Durch Konzerte mit namhaften Künstlern aus dem Metal- und Mittelalter-Rock-Bereich, wie unter anderem Doro, In Extremo und Saltatio Mortis, baute Stahlmann seinen Bekanntheitsgrad stetig aus.[1]

2010 ging Stahlmann auf eine Tour, die vom Musikmagazin Zillo präsentiert wurde.[2] Das Debüt-Album „Stahlmann“ wurde am 17. September 2010 über das Plattenlabel AFM Records veröffentlicht. Am 3. September erschien die Single “Hass Mich…Lieb Mich“.[3]
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Blitzmaschhine am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Blitzmaschhine am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

BLITZMASCHINE gründeten sich 2009, nachdem die Protagonisten sich im Finanzgeschäft kennen lernten. Nach einigen mehr oder weniger sicheren Investitionen in Nord- und Mittelamerika, erfolgte bald die nicht ganz freiwillige Abkehr von der Bühne des Kapitalmarktes. Gemeinsam widmen sie sich nun ihrer eigentlichen Passion: Der elektronischen Musik!

Fakten
Nach Fertigstellung der Cover-Single „Liebe auf den ersten Blick“ folgt nun das Album „Faustrecht“, welches die klanglichen Vorlieben und Einflüsse der Ex-Finanzhaie widerspiegelt. In 14 Tracks zeigen BLITZMASCHINE, was sie unter elektronischer Körpermusik verstehen. EBM-Basslines und minimalistische Vocals, aber auch komplexe Arrangements mit Songstruktur finden sich hier. Unaufdringliche Elemente aus anderen Elektro-Formen der Neuzeit gesellen sich dem klassischen Grundsound hinzu, der stets durch analoge Kompressoren gedrückt wird. Alte und neue Elektro-Technik wird eingesetzt, um Dampf und Vorwärtsdruck in den Sequenzerlinien zu erzeugen. Melodische Schönheit wird durch Eingängigkeit ersetzt.
Quelle: Blitzmaschine
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Bilder von Mono Inc. am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Mono Inc. am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Mono Inc. wurde im Jahr 2000 von Martin Engler, Carl Fornia und Miky Mono gegründet. Diese drei spielten bereits vorher in der Band Wild Thing (bis 1997) und unter dem Namen Mono 69 (1998 bis 2000) zusammen. Anfang 2003 komplettierte Bassist Manuel Antoni die Besetzung.

Es folgte die Eigenveröffentlichung des ersten Albums Head Under Water im Herbst 2003. Dieses Album wurde von NoCut/goodsongs/Sony im Jahr 2004 bundesweit wiederveröffentlicht und somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zwei Singles daraus erreichten diverse deutsche Trendcharts, wie z.B. DAC, MRC30, Native25.

2006 trennte sich die Band von ihrem Sänger Miky Mono und machte Drummer, Hauptsongschreiber und Mastermind Martin Engler zum neuen Frontmann. Den durch den Besetzungswechsel frei gewordenen Platz übernahm Schlagzeugerin Katha Mia. In dieser Besetzung wurden Anfang 2007 sofort die Arbeiten zum Album Temple of the Torn aufgenommen, das am 15. Juni 2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Soulfood veröffentlicht wurde. Seit 2008 wurde der Vertrieb über Twilight weltweit ausgeweitet.

Mit dem Song Burn Me haben sie den Titelsong zur DSF-Serie Traumberuf Rennfahrer beigesteuert, die von September 2007 bis Juni 2008 auf DSF ausgestrahlt wurde.

Im Mai 2008 erschien der dritte Longplayer Pain, Love & Poetry. Die erste Single-Auskopplung hieraus war ein Duett mit Lisa Middelhauve, Sängerin der deutschen Symphonic-Metal-Band Xandria. Die folgenden Singleauskopplungen aus diesem Album hielten sich über Wochen in den TOP 20 der Deutschen Alternativ-Charts (DAC). Auf Pain, Love & Poetry befinden sich auch neue Versionen von drei Songs des ersten Albums Head Under Water.

Ab April 2009 gingen Mono Inc. auf ausgedehnte Tourneen mit Subway to Sally und ASP mit über 40 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2009 brachte Katha Mia ihre eigenen Drumsticks bei Agner Drumsticks raus.

Am 25. September 2009 erschien das Album Voices of Doom.[1]Am 27. August 2010 folgte die EP Comedown, ab Oktober waren Mono Inc. auf ihrer ersten Headlinertour zum Album. Der erste Teil wurde mit wechselnden Supportbands gespielt, der zweite mit [soon] als feste Vorband. Danach spielten MONO INC. als Support auf der Jubiläumstour von Unheilig.

Am 26. Oktober 2010 verunglückte ihr ehemaliger Sänger und Gründungsmitglied Miky Mono bei einem Motor-Gleitschirmflug-Absturz auf Mallorca tödlich.

Am 18. März 2011 erschien das fünfte Album Viva Hades, welches neben der normalen Ausgabe erstmals auch in einer limitierten Version von 2000 Stück mit einer DVD zu haben ist. Das Album erreichte mit Platz 50 als erste Veröffentlichung die deutschen Albumcharts. Es folgt eine weitere Tour, die vom 1. April, mit einer Pause, bis zum 5. November dauert und auch Auftritte in Österreich und in der Schweiz beinhaltet. Zur bereits am 4. März erschienenen Single Symphony of Pain wurde das aufwendigste Musikvideo der Bandgeschichte gedreht.
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Absolute Body Control am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Absolute Body Control am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

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Bilder von A Life Divided am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von A Life Divided am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

A Life Divided wurde 2003 von den heutigen Mitgliedern gegründet. Von den bisher drei erschienenen Alben wurden die ersten beiden im Eigenvertrieb produziert.

2006 erschien das Album Far, das sie als Vorband auf der GlaubeLiebeTod-Tour von Oomph vorstellten.
2007 begleiteten sie Eisbrecher ebenfalls als Vorband auf der Antikörper-Tournee.

Von 2008 bis 2010 schrieben Jürgen Plangger und Erik Damköhler das Album Passenger, aus dem die Single Heart on Fire ausgekoppelt wurde. A Life Divided sind derzeit beim Plattenlabel AFM Records unter Vertrag.
Quelle: Wikipedia
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Schandmaul beim Blackfield-Festival in Gelsenkrichen am 26.06.11

Schandmaul beim Blackfield-Festival in Gelsenkrichen am 26.06.11

Schandmaul wurde im Sommer 1998 von sechs Musikern aus München und Umgebung gegründet. Als erstes eigenes Lied entstand Teufelsweib, das den typischen Schandmaul-Sound prägte. Das erste Konzert fand am 14. November 1998 in Gröbenzell statt. Nach dem Konzert entstand 1999 die erste CD mit dem Titel Wahre Helden.

2000 wurde das zweite Album Von Spitzbuben und anderen Halunken produziert. Im selben Jahr begann die Band die Zusammenarbeit mit dem Konzertbüro von Extratours. 2001 wurde auch eine Plattenfirma auf Schandmaul aufmerksam, was zu einer Neuveröffentlichung des Albums Von Spitzbuben und anderen Halunken im selben Jahr führte. Gleichzeitig wurde durch viele weitere Konzerte, unter anderem auf großen Festivals wie M’era Luna, Zillo-Festival, Wave-Gotik-Treffen, die erste große Tour organisiert. Die dritte CD Narrenkönig wurde in einem professionellen Studio aufgenommen und kam im Oktober 2002 auf den Markt. Sie erreichte Platz 70 der deutschen Album-Charts. Im September des Jahres 2002 trennte sich die Band von Hubsi Widmann und als neuer Bassist kam Matthias Richter, der am 22. September 2002 sein Debüt bei Schandmaul in Meschede (Sauerland) gab.

2003 erschien die erste Live-CD und -DVD Hexenkessel. Hierzu wurde im Münchner „New Backstage“ ein Konzert aufgezeichnet, bei dem auch als Gastsänger Michael Rhein von In Extremo bei einem Lied einen Kurzauftritt hatte. Die Hexenkessel-CD erreichte in den deutschen Album-Charts Platz 52. Anfang 2004 kam Wie Pech & Schwefel in die Plattenläden – das erste Studioalbum mit Matthias Richter am Bass und einem Chart-Erfolg mit Platz 13. Eine Tour mit über 80 Festivals und Konzerten folgte durch das gesamte deutschsprachige Europa. Ende 2004 organisierte die Band zum ersten Mal das „Funkenflug-Festival“ in München. Im folgenden Jahr wurde das bis dato größte Projekt der Band ins Leben gerufen: Eine Akustik-Tour, ohne E-Gitarre, dafür aber mit einem Streichquartett und zusätzlicher Percussion und schließlich im April 2005 ein Konzert im Münchner Circus Krone, begleitet vom Puchheimer Jugendkammerorchester und unterstützt durch zahlreiche Gastmusiker von anderen Bands (unter anderem Castus und Wim von Corvus Corax an den Sackpfeifen und Oliver Sa Tyr von Faun an der keltischen Harfe, der kurz zuvor mit Birgit ein Folk-Projekt mit dem Namen Sava auf die Beine gestellt hatte). Dieses Konzert wurde aufgezeichnet und kurz darauf unter dem Titel Kunststück als DVD und CD veröffentlicht. Die CD erreichte Platz 12 der Album-Charts, die Live-DVD konnte sogar Platz 3 der DVD-Charts belegen. Außerdem kam die erste Maxi-Single von Schandmaul mit dem Titel Bin unterwegs in die Plattenläden, die ebenfalls Live-Aufnahmen vom Circus-Krone-Konzert beinhaltet. Ebenfalls 2005 reaktivierten die männlichen Schandmaulmitglieder zusammen mit Regicide-Keyboarder Heiner Jaspers die Rockband Weto. Weitere Konzerte, teilweise mit einem Streichorchester, aber auch wie gewohnt mit dem Rock-Set, folgten, eine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung wurde beschlossen und im März 2006 erschien ein weiteres Album mit dem Titel Mit Leib und Seele. Dieses Album schaffte es als erstes Schandmaul-Album in die Top 10 der Media-Control-Charts. Im September 2007 bekam die Band den bayerischen Rockpreis PICK UP für ihr Nachwuchsförderungs-Projekt „Newcomermusic“.[1]

Das Album Anderswelt erschien am 4. April 2008 und stieg auf Platz acht der deutschen Albumcharts ein. Damit erreichte dieses Album die bisher höchste Chartnotierung in der Geschichte von Schandmaul. Es folgte eine zweimonatige Tournee. Am 14. November 2008 fand ein Jubiläumskonzert zum 10-jährigen Bestehen der Band im Münchner Zenith mit 7.000 Fans statt. In den 3,5 Stunden wurden fast alle bekannten Stücke ihrer Karriere und welche vom Album Anderswelt gespielt. Außerdem wurde eine Live-DVD „Sinnfonie“ aufgenommen, die am 24. April 2009 erschienen ist.

Schandmaul wurde 2009 für den Echo nominiert. Eine für 2010 geplante Club-Tournee wurde abgesagt, in diesem Jahr fand letztendlich kein Konzert statt. Die Band gab bekannt, dass man sich nach langen und aufwändigen Tourneen eine Auszeit nehmen wolle um in Ruhe ein neues Album produzieren zu können. Dieses Album mit Namen Traumtänzer ist am 28. Januar 2011 erschienen, gefolgt von einer Tournee.
Quelle: Wikipedia
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Diary of Dream beim Blackfield-Festival in Gelsenkrichen am 25.06.11

Diary of Dream beim Blackfield-Festival in Gelsenkrichen am 25.06.11

Adrian Hates war vor 1989 einige Zeit als Gitarrist in einigen Schülerbands, die ihm jedoch nicht geeignet schienen, um seine musikalischen und textlichen Ideen zu verwirklichen. Im Jahr 1989 schrieb er das Gitarrenstück Tagebuch der Träume, das ihm schließlich die Inspiration für den Bandnamen Diary of Dreams brachte. Auf der Suche nach weiteren Musikern, die seine Ideen teilten, fand er nur den Gitarristen Alistair Kane, mit dem er 1989 Diary of Dreams gründete. Die ersten vier 1990 aufgenommenen Demostücke wurden nie veröffentlicht, da Adrian sie für zu schlecht hielt.

1994 wurde schließlich das Debütalbum Cholymelan auf Dion Fortune Records, dem Label von Garden of Delight, bei denen Adrian Hates seit 1992 Bass spielte, veröffentlicht. Inspiriert von Dion Fortune gründete Adrian Hates sein eigenes Label Accession Records, auf dem alle späteren Veröffentlichungen erschienen.

Für die Aufnahmen von Psychoma? 1998 wurde Diary of Dreams um Christian Berghoff (Gitarre) und [Os]mium (Keyboard) erweitert. Der Sound wurde deutlich elektronischer und tanzbarer, blieb aber immer noch sehr melancholisch. 1999 wurde das Debütalbum Cholymelan wiederveröffentlicht und die Compilation Moments of Bloom mit Remixen veröffentlicht. Christian Berghoff verließ Diary of Dreams, um ein Jahr in London zu leben. Nach seiner Rückkehr war er nur noch für Accession Records tätig. Als Ersatz kam Torben Wendt (Keyboard und Gesang), Sänger und Mastermind von Diorama, und ergänzte Adrian Hates insbesondere beim Gesang.

2001 stieg Alistair Kane aus und wurde ersetzt von Lil’K, die wiederum ein Jahr später von Gaun:A ersetzt wurde. Außerdem kam mit Ray:X der erste Schlagzeuger der Bandgeschichte, der Diary of Dreams jedoch 2004 verließ und Keyboarder von Psyche (Band) wurde. Als Ersatz kam 2004 D.N.S (Suicide Commando, Tactical Sekt, Feindflug, Davantage). Außerdem verließ [Os]mium Diary of Dreams aus beruflichen Gründen und wurde von Kean Sanders ersetzt, der sich jetzt mit Torben Wendt abwechselt. Die Aufnahmen zu Nigredo 2004 waren etwas Besonderes in der Geschichte von Diary of Dreams, da Gaun:A als erstes Diary-of-Dreams-Mitglied mit Adrian Hates gemeinsam ins Studio ging. Außerdem ist Gaun:A auf den Promobildern zu Nigredo zu sehen. Auch bei den Aufnahmen zu Menschfeind war Gaun:A mit von der Partie.

Es folgten die EP Menschfeind, das Live-Album Alive (beide 2005) so wie das Album Nekrolog 43 (2007). Anfang des Jahres 2009 wurde die neunte CD der Bandgeschichte unter dem Namen (if) angekündigt. Sie ist am 13. März 2009 erschienen, es sind vier Bonus-Songs auf einer eigenen CD mit dem Namen g(if)t enthalten.[1]
Quelle: Wikipedia
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Rabia Sorda auf dem Blackfild Festival in Gelsenkirchen am 25.06.11

Rabia Sorda auf dem Blackfild Festival in Gelsenkirchen am 25.06.11

Band Line Up:
Erk Aicrag – Music, Lyrics & Telepathic Communications
Jeans – Drums & Telekinesis
Grigory Feil – Keys & Psychokinesis
Rabia Sorda is Erk Aicrag’s solo project. The lyricist and singer of the Mexican hard electro duo, Hocico, started working on this project in 2003, listening to the internal voices that compelled him to create his own sonic world. To create, he sees himself from a different perspective and he reinvents many aspects of himself to bring this new entity to life.
Quelle: RabiaSorda.com

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Bilder von Reaper am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

Bilder von Reaper am 26.05.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen

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Bilder von Eisbrecher am 26.06.11 auf dem Blackfield Festival in Gelsenkirchen

Bilder von Eisbrecher am 26.06.11 auf dem Blackfield Festival in Gelsenkirchen

Nachdem sich Sänger und Texter Alexander „Alexx“ Wesselsky 2003 wegen künstlerischer Differenzen von der Band Megaherz trennte (welche er 1993 ins Leben gerufen hatte), gründete er zusammen mit DJ und Ex-Mitglied von Megaherz Noel Pix (alias Jochen Seibert) die Band Eisbrecher. Aufsehen erregte die Band mit ihrem Debütalbum Eisbrecher, weil sie als Anreiz für das Kopieren des Albums zwei CD-Rohlinge beilegte. Das Ziel ihrer Aktion war, gegen die Kriminalisierung der Endverbraucher durch die Musikindustrie zu protestieren.[1]

Im Sommer 2006 veröffentlichte Eisbrecher zwei neue Singles sowie das zweite Album Antikörper. Das Album erreichte Platz 85 der deutschen Albumcharts.[2] Im November verließen Gitarrist Felix und Bassist Miguel die Band, als Ersatz kamen Martin Motnik, der unter anderem auch bei Gregg Bissonette und Darkseed als Bassist aktiv ist, sowie Jürgen Plangger, Sänger der Band A Life [Divided]

Anfang Juli 2008 verließ Bassist Martin Motnik wegen eines Umzugs nach Kalifornien die Band. Nachfolger wurde Olli Pohl, ebenfalls Ex-Mitglied von Megaherz. Am 22. August 2008 erschien das dritte Studioalbum der Band, Sünde, welches in der ersten Woche nach der Veröffentlichung auf Platz 18 der deutschen Albumcharts von Media Control stieg.

Mit der Single Eiszeit schaffte es erstmals ein Song von Eisbrecher in die deutschen Media Control Single Charts. Eiszeit erreichte Platz 84.[3] Auch das gleichnamige Studioalbum stellte am 3. Mai 2010 den bisherigen kommerziellen Erfolg der Vorgängeralben mit Platz 5 in den Albumcharts ein. Aufgrund des Albumerfolgs wurden größere Plattenlabel auf Eisbrecher aufmerksam. Anfang August wurde bekannt gegeben, dass Eisbrecher von nun an bei Sony Music/Columbia Records unter Vertrag stehen.

Am 28. August 2010, während des Konzertes in Grosserlach, gab der Bassist Olli Pohl seinen Ausstieg aus der Band aus familiären und beruflichen Gründen bekannt. Bereits auf den darauf folgenden Konzerten war Dominik Palmer am Bass als Nachfolger vorgestellt worden. Im März 2011 folgte der Ausstieg des Schlagzeugers Rene Greil, der bereits während der Konzerte im Herbst von Sébastien Angrand vertreten wurde und künftig durch Achim Köster ersetzt wird.
Quelle: Wikipedia
Aktuelle CD: Einsbrecher auf Amazone











Bilder von And One am 26.06.11 beim Blackfield Festival in Gelsenkirchen

Bilder von And One am 26.06.11 beim Blackfield Festival in Gelsenkirchen

And One wurde Ende der 80er Jahre von Steve Naghavi und Chris Ruiz gegründet. Erstmals aufmerksam wurde man auf And One als „Liveact“ in der DFF-Musiksendung ELF99. In der trug man den Song Life isn’t easy in Germany vor. Den Durchbruch in der Synthpop-Szene erreichte And One mit ihrer Debütsingle Metalhammer im Jahr 1990. Im Folgejahr wurde And One sodann als „Best New Artist“ ausgezeichnet. Während lange Jahre Steve Naghavi, Joke Jay und Rick Schah die Band bildeten besteht sie heute – nach mehreren Umbesetzungen – aus Steve Naghavi, Gio van Oli und Chris Ruiz, jedoch gilt Steve Naghavi als Sänger, Songwriter und Produzent der Band als Kopf und somit als maßgebliche kreative Kraft. Chriz Ruiz kehrte, nachdem er 1992 And One vorübergehend verließ, im Jahre 2001 zurück.

Einen künstlerischen Höhepunkt erreichte die Band 1994 mit dem Album I.S.T.. Bis 2006 kamen vier Studioalben in die Top 40 der deutschen Albumcharts eines davon auf Platz 15. Im März 2011 erschien das neueste Album TANZOMAT, in dessen Vorlauf ab September 2010 die „Tanzomat-Fulltimeshow-Tour“ stattfand.[1][2]

Anfänglich stand And One bei Machinery unter Vertrag. Nachdem diese Verbindung in den Jahren 1996 und 1997 endete, veröffentlichte die Band in der Folgezeit bis zum Jahr 2003 beim Label Virgin (EMI Group) vier weitere Alben.[3] Seit Februar 2006 sind And One bei dem Independent-Label Out of Line Music.

Viele Texte der Band lassen breiten Spielraum zur Interpretation. Im umstrittenen Lied Steine sind Steine ist die Aussage „Deutscher, sei stolz“ enthalten. Ob darin ein Aufruf zum Patriotismus beinhaltet ist oder nicht, wird unterschiedlich beurteilt. In dem Song heißt es unter anderem auch „erst kommt Stolz, dann kommt dein Land“. Der im Iran geborene[4] Sänger der Band hat sich dazu im offiziellen Fan-Forum geäußert, vertritt aber auch die grundsätzliche Haltung, seine Texte nicht selbst zu erklären. Hinter dem Lied stehe die „Wut auf alles, was den deutschen die Freude am Nationalstolz nehmen will“[5] sowie die Einstellung, dass jeder Mensch stolz auf sich selbst sein solle [6]. Am 4. Juni 2011 verkündeten Chris Ruiz und Gio van Oli per Videobotschaft, in der sie sich wortlos mittels einer in deutscher und englischer Sprache auf mehrere Zettel geschriebenen Botschaft verabschiedeten, ihren Ausstieg bei And One. Darüber hinaus gaben sie folgende Stellungnahme ab: Wir haben uns entschieden. Nach vielen Jahren bei und mit And One, werden wir, Chris und Gio, einen neuen Weg beschreiten. Zu unterschiedlich waren am Ende die Einstellungen zu Musik und Leben. Wenn es nur darum geht austauschbar und funktionslos zu sein, können wir nicht damit umgehen. Wir sehen And One als etwas anderes, als es derzeit ist. Wir wollen und müssen uns bewegen. Wir sind nicht Mainstream – wir sind EBM! Beim Konzert am selben Abend als And One als Special Guest von Unheilig spielte, traten als Ersatz die beiden ehemaligen Bandmitglieder Rick Schah und Joke Jay sowie Mister X auf.[7]

Am 8. Juni 2011 gaben And One die Rückkehr von Rick Schah und Joke Jay zur Band bekannt. [8]
Quelle: Wikipedia
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Bilder von Combichrist am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen. Mit: Abbey Nex

Bilder von Combichrist am 26.06.11 auf dem Blackfieldfestival in Gelsenkirchen. Mit: Abbey Nex

Combichrist wurde vom Icon of Coil-Frontmann Andy LaPlegua 2003 gegründet. Mit dem Album „The Joy of Gunz“ verließ er das Genre Future Pop und wandte sich zunächst einer härteren Schnittmenge zwischen Aggrotech und Rhythm ’n’ Noise zu. Das Album erschien über Out of Line. Anfangs als Studioprojekt angelegt, stießen dem Einmannprojekt die beiden Keyboarder Shaun F und Mr. Petersen, sowie der Drummer Joe Letz und der Perkussionist John H hinzu. Die Band tourte durch Deutschland, Italien, Holland und England und schließlich durch die USA mit zunehmendem Erfolg.

Im Herbst 2004 veröffentlichten Combichrist mit „Sex, Drogen und Industrial“ eine EP, die sieben Wochen den Spitzenplatz der DAC erreichten. Im Frühjahr 2005 wurde das vor allem in den USA (dort unter dem Label Metropolis Records) erfolgreiche Album „Everybody Hates You“ veröffentlicht, welches deutlich technoider klingt. Textlich drehen sich ihre Werke hauptsächlich um Themen wie Sex, Drogen, Gewalt sowie dem Individuum, der Vergänglichkeit des Seins und gesellschaftlicher Dekadenz.
„What the Fuck is Wrong with you People?“ wurde im Jahre 2007 über Out of Line / Metropolis Records veröffentlicht und hatte mit einem Mix aus typischen brachialen und einigen ruhigeren Tracks großen Erfolg. Um für das neue Album angemessen zu werben, unternahm Combichrist die nächste Welttournee unter dem Namen „What the Fuck is Wrong with this Tour?“ und spielten in Amerika, Europa und Australien.

Nach der Tour verließen Perkussionist Jon H. und Keyboarder Shaun F. Combichrist, stattdessen nahmen die 2 Neuzugänge Kourtney Klein und Z_marr deren Plätze ein.
Mit einem deutlich aggressiveren Sound wurde Ende 2008 „Frost Ep: Sent to Destroy“ veröffentlicht. Kurz darauf erscheint im Februar 2009 auch das dazugehörige Album „Today we are all Demons“, das ebenfalls einen sehr europäischen Sound aufweist. Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums starteten Combichrist am 14. Januar 2009 ihre dritte große Tournee „Demons on Tour“ mit Auftritten in Amerika und Europa. Die bisherige Perkussionistin Kourtney Klein begleitet die Band nicht sondern wurde durch Trevor Friedrich abgelöst. In Deutschland traten sie unter anderen in Hamburg, Leipzig, Köln, Frankfurt und München auf.

Ende 2009 waren Combichrist als Vorgruppe für Rammstein bei der Europa-Tour zur letzten Rammstein-Veröffentlichung „Liebe ist für alle da“ dabei. Am 8. Oktober 2010 verkündete das Management von Rammstein, dass Combichrist bei ihrem einzigen Auftritt in den USA, im Madison Square Garden am 11. Dezember 2010, erneut als Vorgruppe auftreten werden.

Bandmitglieder

Andy LaPlegua (*15. September, 1975) ist der Gründer und Sänger von Combichrist. Zuvor sammelte er Erfahrung als Mitglied in vielen Bands unterschiedlicher Musikrichtungen. Sein erstes großes Projekt Icon of Coil erreichte in den Deutschen Alternativen Charts Topstatus. Weitere Projekte LaPleguas sind Panzer AG und DJ Scandy.
Joe Letz gehört zu den ersten die dem Projekt Combichrist beitraten. Nebenbei spielt er noch in Emigrate und Burn Halo. Außerdem ist er ehemaliges Mitglied von Genitorturers, Amen und Theo and the Skyscrapers. Im Herbst 2009 spielte er als Ersatz für den nach einem Motorradunfall leicht verletztem Trevor Friedrich auch für Imperative Reaction live auf deren USA Tour.
Z_marr ist der Keyboarder der Band und spielte zuvor in Bands wie Helltrash.
Trevor Friedrich (*6. März, 1984) ist der Perkussionist und ehemalige Schlagzeuger von Eighteen Visions. Da er die Band erst seit „Demons on Tour“ begleitet ist er das jüngste Mitglied der Band. Neben Combichrist ist er in den Bands Never Enough und Imperative Reaction tätig.
Quelle: Wikipedia

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Bilder von IAMX am 25.06.11 auf dem Blackfield Festival in Gelsenkirchen

Bilder von IAMX am 25.06.11 auf dem Blackfield Festival in Gelsenkirchen

Das IAMX-Debüt-Album Kiss + Swallow erschien im Jahr 2004. Darauf finden sich elektronische Songs mit Trip-Hop- und Electroclash-Einflüssen. Ein Großteil der Lieder war ursprünglich für ein viertes Sneaker-Pimps-Album geplant (Projekttitel SP4).

Das zweite Album von IAMX heißt The Alternative und erschien am 21. April 2006. Im Jahr darauf erschien die britische Fassung des Albums, bei der viele Tracks komplett überarbeitet wurden und teilweise etwas weniger elektronisch klingen – diese erschien daraufhin auch in den USA. Im Juni 2008 wurde auch das Debüt-Album Kiss and Swallow in Großbritannien und den USA neu veröffentlicht und enthält den vorher unveröffentlichten Song I-Polaroids und einen Remix zu Kiss and Swallow von Moonbootica.

Das dritte Album Kingdom of Welcome Addiction wurde am 19. Mai 2009 veröffentlicht. Der Song „Think of England“ wurde frei zum Download angeboten. Im Jahr darauf folgte ein Remix-Album namens Dogmatic Infidel Comedown OK (ein Anagramm). Das vierte IAMX-Album, Volatile Times, erschien am 18. März 2011. Chris Corner lebt in der Nähe von Berlin und arbeitet in einem stillgelegten DDR-Fabrikgebäude an seiner Musik.
Quelle: Wikipedia

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Bilder von Apoptygma Berzerk auf dem Blackfield Festival am 25.06.11

Bilder von Apoptygma Berzerk auf dem Blackfield Festival am 25.06.11

Apoptygma Berzerk (Kurzformen: APB, APOP) ist ein norwegisches Musikprojekt, gegründet 1989 von Stephan L. Groth und Jon Erik Martinsen.
Da Martinsen kurze Zeit später ausstieg, war Apoptygma Berzerk zunächst ein Soloprojekt. Das musikalische Spektrum umfasst viele Aspekte der elektronischen Musik und reicht von Elektro- bis hin zu Trance- und Techno-Elementen und wird oft als Future Pop bezeichnet, jedoch integriert die Band auch Rock-Elemente wie Schlagzeug und Gitarren in ihr Klangbild.

Die Arbeit von Stephan Groth ist unter anderem durch zahlreiche Remixe und Coverversionen gekennzeichnet. Viele dieser musikalischen Einflüsse fanden dabei auch in weniger offensichtlicher Form von Samples und Zitaten in die Musik der Band. So wurden neben einigen neuinterpretierten Hits der 1980er Jahre auch die Titelmelodie der Serie „Twin Peaks“ und ein Gitarrensolo des Nirvana-Sängers Kurt Cobain auf den Alben der Band wiederverwendet.

Auf dem Album Sonic Diary sind ausschließlich Coverversionen zu hören. Das Album gibt es als normale Version und als limitiertes Doppelalbum mit 9 Remixen.
Am 12. Oktober 2007 wurden (außer APBL98) alle älteren APB-Alben in Remastered Edition neu veröffentlicht. Anfang 2009 veröffentlichten Apoptygma Berzerk ihr neuestes Studioalbum Rocket Science. Kennzeichnend für das Album ist eine Mischung aus elektronischen Klängen und Rock-Elementen. Inhaltlich befasst sich das Album unter anderem mit Verschwörungstheorien und Medienkritik.

Am 10. August 2009, dem Geburtstag von Sänger Stephan Groth, gaben mehrere Bandmitglieder bekannt, sich aus persönlichen Gründen von Apoptygma Berzerk zu trennen. Nach offiziellen Angaben verlief die Trennung einvernehmlich. [1] Apoptygma Berzerk bleibt mit Stephan L. Groth als Kopf der Band und neuen Bandmitgliedern für die Live-Auftritte weiterhin bestehen. 2009 und 2010 tourten Apoptygma Berzerk durch Europa und die USA. Momentan ist APB als Supportact mit Unheilig auf Tour. Bislang verkaufte die norwegische Band weltweit über 500 000 Tonträger
Quelle: Wikipedia
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Bilder im Archiv: www.Art-in-Black.de