Martin Black – Szene Konzerte, Promobilder und alternative Modelle

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Welle: Erdball am 04.02.12 beim Super Schwarzen Mannheim im MS Connexion (Alte Seilerei)

Die Elektronik-Musiker Alf Behnsen („A.L.F.“, Keyboard) und Hannes Malecki[1](„Honey“, Gesang und Performance, C64-Spieler) aus Stadthagen nahe Hannover formierten 1990 zum Projekt Honigmond und später zu Feindsender 64.3. 1993 folgte die endgültige Umbenennung zu Welle: Erdball nach dem deutschen Hörspiel Hallo! Hier Welle Erdball! von 1928. Der Name unterstreicht das Ansinnen der Band, sich als imaginären Radiosender verstanden zu wissen. Ebenfalls bereits vorhanden ist die Liebe zur 50er Jahre-Ästhetik, das strikte Einhalten von Pseudonymen und der „Moderatoren-Uniform“ (schwarze Anzüge, weiße Hemden, schwarze Krawatten, schwarze Lederhandschuhe, Sonnenbrillen).
Die ersten Anfragen bei größeren Plattenlabels werden abgelehnt, bis man schließlich, beflügelt vom Erfolg des Liedes Nyntändo-Schock bei Synthetic Symphony in Hannover unterschreibt. 1993 erscheint das erste Musikvideo Es ist eingeschaltet; das Lied ist auf keiner Platte zu finden. Ende 1993 wurde das erste Album Frontalaufprall fertig gestellt. Das Album verkaufte sich gut, wurde jedoch von der Presse weitgehend ignoriert.
1995 erschien das zweite Album Alles ist möglich mit neuer weiblicher Besetzung (Xenia G-Punkt statt Isa). Die Stammbesetzung ist seit Beginn die gleiche, bei den weiblichen Bandmitgliedern herrschte immer ein reger Wechsel.

Honey (Augsburg, 2006)
Bereits 1996 ging die Website von Welle: Erdball ans Netz. Mit Erscheinen des dritten Albums „Tanzpalast 2000“ kreiert die Band ihr endgültiges Symbol: Das Sachsenring-Logo wurde dreimal um 23 Grad (in Anspielung an die Illuminaten) gedreht, sodass es nun eine Radiowelle und den Erdball darstellt. Von nun an wurde der Commodore 64 stärker denn je genutzt und galt fortan auch als festes Bandmitglied.
1998 erschien das vierte Album, Der Sinn des Lebens. Die Band wurde damit auch im Ausland (v. a. in Dänemark und Schweden) bekannt. Auch die Presse nahm mehr und mehr Notiz von Welle: Erdball.
Das nächste Album trug ursprünglich den Arbeitstitel Die oberen Zehntausend, erschien jedoch unter dem Namen Die Wunderwelt der Technik. Das Konzeptalbum befasst sich mit technischen Errungenschaften und Produkten, denen eine gewisse Geschichte und Mystik anhaftet. Die Arbeiten daran verzögerten sich aufgrund der dafür nötigen Recherche, weshalb mehrere Maxi-CDs dazu zur Überbrückung im Vorfeld erschienen und es erst Ende 2002 veröffentlicht wurde. Es wurde zum bis dato größten Erfolg der Band. Es erzielte den ersten Platz der Alternative-Charts und gelangte auch in die Media-Control-Charts. Zu Starfighter F-104G und Super 8 wurden Musikvideos produziert.
Zum zehnjährigen Bandjubiläum von Welle: Erdball erschien 2003 die Scheibe Nur tote Frauen sind schön mit dem neuen weiblichen Mitglied Frl. Venus, die KayKat ersetzt. Mit dieser Veröffentlichung, für die auch das Video 1000 weiße Lilien gedreht wurde, zog die Band ein Resümee und veröffentlichte auch alte Lieder der Vorgängerformation Feindsender 64.3 und der Nebenprojekte Das Präparat und The Screeching Miew. Anlässlich des 20. Geburtstags des Commodore 64 gaben Welle: Erdball ein Gratis-Konzert auf der Stuttgarter Messe „Hobby & Elektronik“.
2004 erschien das auf 2000 Exemplare limitierte und handsignierte Album Horizonterweiterungen nur auf Vinyl. 2005 wurde das Album Die Wunderwelt der Technik ebenfalls als Picture-LP veröffentlicht, das auf 500 Exemplare limitiert (250 für Deutschland, 250 für Schweden) war. Soraya.vc verließ die Band und wurde für ein Jahr von Zara ersetzt, die Ende 2005 von Plastique abgelöst wurde.
Die Arbeiten am folgenden Album Chaos Total zogen sich länger hin als erwartet, da auch hierfür das Konzept eine tiefergehende Recherche nötig machte. Am 1. September 2006 erschien die Erstauflage mit einer DVD, Wackelbild, Aufkleber und im Schuber und stieg auf Platz 77 in die Media Control-Charts ein. 2009 wurde das Album als auf 500 limitierte Picture-LP wiederveröffentlicht.
Am 25. April 2008 erschien die auf 1.000 Exemplare limitierte 7″-Vinyl-Single „Ich bin aus Plastik“. Im Oktober 2008 erschien dieses Lied auch als Maxi-CD, jedoch mit, vom Titellied abgesehen, anderen Liedern (darunter auch unter Mitwirkung von Die Perlen) und ohne die reichhaltigen Extras.
Der Welle: Erdball Projekt-Film „Operation: Zeitsturm“ wurde im Rahmen des alljährlichen Wave-Gotik-Treffens in Leipzig 2008 im Cinestar-Kino erstmals aufgeführt. Überarbeitet wurde dieser schließlich im April 2010 veröffentlicht. Der Film bildet den Auftakt zu einer geplanten Trilogie, wobei die Fortsetzung bereits unter dem Titel Operation: Atahualpa angekündigt wurde.
Zum Bandjubiläum veröffentlichten Welle: Erdball im Dezember 2010 eine 10 CD-Box mit allen bislang veröffentlichten Singles, in der jeweils limitierten Fassung. Die Box selbst ist dabei auf 3.000 Exemplare limitiert und enthält erstmals auf CD das Album Horizonterweiterungen, welches ursprünglich nur als Schallplatte erschien, sowie die Single Telephon W-38, die nur als MC veröffentlicht wurde.
Im Juni 2011 erschien das Album Mono-Poly von Die Funkhausgruppe. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenarbeit von Welle: Erdball mit den Bands Die Perlen, Sonnenbrandt und Hertzinfarkt.
Am 28. Oktober 2011 erschien das neue Album mit dem Titel „Der Kalte Krieg“, welches größtenteils Coverversionen enthält.[2] Neben Titeln, die aus dieser Zeit stammen oder sich mit diesem Thema befassen, befinden sich auch wieder Remakes älterer Stücke auf der CD. Diese wurden allerdings zum ersten Mal nicht von der Band selbst, sondern von befreundeten Künstlern erstellt.[3] Als Bonus liegt dem Album eine DVD bei, welche Live-Mitschnitte des Tourneeauftaktes der „Chaos Total“-Tour vom 1. September 2006 in Hannover und des Auftritts auf dem M’era Luna Festival vom 8. August 2009 in Hildesheim enthält.

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Textquelle: Wikipedia
Veranstalter: Helter Skelter
Aktuelle CD: Der Kalte Krieg (Limited Edition inkl. Bonus-DVD)







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Konzertfotografie Workshop 04.02.12 – Komme mit Martin Black in den Fotograben

Konzertfotografie Workshop 04.02.12 – Komme mit Martin Black in den Fotograben
Workshop Konzertfotografie mit Besuch eines Konzerts inkl. Fotopass für in den Fotograben

Welle: Erdball am 04.02.12  in Mannheim

Tausende laut schreiende Fans hinter Dir. Eine bekannte Band mit wirbelnden Künstlern vor Dir. Lautstärken wie bei einem startenden Flugzeug. Die Dunkelheit wird durch Stoboskoplichter durchbrochen und Nebel gibt der Szene eine unwirkliche Wirkung. Es bleiben nur 15 Minuten pro Band um gute Bilder zu machen. Der Adrenalinspiegel steigt. Licht und Künstler lassen sich nicht beeinflussen. Die Einstellungen der Kamera müssen mehrfach und schnell nachjustiert werden. Eine gute Szene, die nicht fotografiert wurde, ist vorbei. Ohne Chance auf Wiederholung.

Konzertfotografie ist aus diesen Gründen wohl auch eine der anspruchsvollsten Bereiche der Fotografie und kann durchaus immer wieder als neue Herausforderung auch an erfahrene Fotografen verstanden werden.

Bei meinem Workshop biete ich Einblicke in diese besondere Art der Fotografie.

Schnupperworkshop Konzertfotografie
Dieser Workshop ist ein „Schnupperworkshop“. Das heisst die Theorie und Vorbereitung ist kürzer als bei meinen anderen Workshops. Es kann auch nur einen Band fotografiert werden.

Vor dem Konzert
Es werden alle Punkte besprochen, die man zum erfolgreichen fotografieren im Graben benötigt. Dabei gebe ich meine Erfahrungen und meine Arbeitsweise weiter. z.B.:
– Kameraeinstellungen
– Verhalten im Graben
– Tipps zum Fotografieren im Graben

Live-Konzert
Wir besuchen ein Konzert und wenden das Gelernte auf einem echten Konzert an.
Jeder Teilnehmer erhält dazu einen Fotopass für den Bühnengraben. Sicher das Highlight des Kurses.

Voraussetzung
DSLR-Kamera mit Objektiv 2,8 oder lichtstärker

Termine, Kosten und Teilnehmeranzahl
max. 2-3 Teilnehmer
119 Euro pro Person (inkl. Eintritt, Grabenpass, Theorie und Praxis)
Liveveranstaltung ist das Welle: Erdball Konzert in Mannheim (http://www.Helter-Skelter.de)

Referent
Martin Black

Beispiele und Referenzen
Blog: http://konzertfotografie.wordpress.com/
Homepage: http://www.Martin-Black.de

Buchung und Rückfragen
Betreff: Workshop Nummer 29 Konzertfotografie
Bitte per Mail an Martin@Martin-Black.de
Oder Mobil: 0174 3203816